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Reisebericht: 11.900 Km mit dem Bike durch Afrika

Am 13. Januar war es soweit: Markus Widmann ist in Kairo auf seine „Radtour“ durch Afrika gestartet. Vor ihm liegen 11.900 Km und 120 Tage auf dem Sattel!!!

Mittlerweile gibt es auf dem Blog des CCF Kinderhilfswerkes auch die ersten Bilder von Markus vor dem Tourstart in Kairo: locker und durchtrainiert mit dem Rad vor der Sphinx. Ich bin mal gespannt wie das Bild bei seiner Ankunft in Südafrika aussehen wird – 11.900 Km später ;)

Markus Widmann startet auf seine Bike-Abendteuer in Kairo

Alle Reiseberichte von Markus Widmann werden in den nächsten 120 Tagen im Blog des CCF-Kinderhilfswerkes veröffentlicht. Denn Markus nimmt die Strapazen seiner Tour für einen guten Zweck in Kauf: er möchte damit auf ein Hilfsprojekt in Sambia aufmerksam machen und dies unterstützen.

In 120 Tagen mit dem Mountainbike durch Afrika

Markus Wiedmann startet morgen auf seine 11.900 Km langen Radtour quer durch Afrika. Ein Abenteuer für einen guten Zweck: Mit seiner Tour möchte der Reutlinger Sportler ein Hilfsprojekt des CCF Kinderhilfswerk in Sambia unterstützen.

Morgen am Samstag den 13. Januar beginnt die „Radtour“ von Markus in Kairo. Ziel seiner Strapazen: Kapstadt. Respekt!

Ich selbst komm beim Radeln schon nach dem kleinen Hügel vor dem Haus aus der Puste. Unvorstellbar für mich 11.900 km quer durch Afrika zu radeln….

Während seiner 120 Tage dauernden Tour wird Markus die Eindrücke seiner Reise im Internet veröffentlichen. Dazu schickt er dem CCF Kinderhilfswerk von Zeit zu Zeit Reiseberichte per Handy und E-Mail. Diese werden im Blog unter http://www.ccf-kinderhilfswerk.org/blogafrika.html veröffentlicht…
Reiseberich Markus Wiedmann im Blog des CCF Kinderhilfswerks

Buzzwords

Schon einmal in einer Besprechung mit lauter Leuten gesessen, die denken besonders wichtig zu sein?

Oftmals arten solche „Meetings“ in verbale Duelle aus, bei denen sich die Beteiligten dabei übertrumpfen kluge „Wörter“ (Buzzwords) fallen zu lassen. Wer da bestehen will, braucht schon einen ordentlichen Vorrat an Buzzwords als Munition.

Peinlich, wenn einem dann der Vorrat an Buzzwords ausgeht.

Aber das muss nicht sein!

Es gibt ja den online Buzzword-Generator.

Einfach während des Meetings die Webseite des Buzzword-Generators aufrufen und ein individuelles Buzzword erzeugen, dass garantiert keiner kennt! Schon ist das Munitionsdepot für das Meeting wieder aufgefüllt. Alle Beteiligten werden von Ihrer Wortgewalt beeindruckt sein.

Ein Beispiel:

„Next Generation“ X „öffentlich exponierter“ X „Server“ = Buzzword: Next Generation öffentlich-exponierter Server

Den passenden Satz für ihren Diskussionsbeitrag liefert der Buzzword-Generator gleich mit:

„Ich könnte ohne den Next Generation öffentlich-exponierter Server nicht leben.“

Tipp: Web Usability

Muss das Logo auf der Webseite rechts, links oder mittig stehen? Diese Frage ist ein Klassiker in der Diskussion zwischen Kunden, Corporate Design Agenturen und Web-Agentur.

Pattern Language Web Usability

Natürlich gehört das Logo auf einer Webseite oben links positioniert! Handfeste Argumente hierfür liefert das Buch „A Pattern Language for Web Usability“ von Ian Graham. Weitere 78 Grundregeln für eine gute Gestaltung von Internet-Oberflächen sind in diesem Buch kurz und knackig beschrieben. Ich finde, dieses Buch ist ein Muss für jeden der sich mit Internet-Gestaltung beschäftigt.

Die Idee der Pattern Language

Das Konzept der Pattern Language stammt vom Architekten Christopher Alexander. Dieser hat hat Musterlösungen (Patterns) im Bereich der Architektur identifiziert und miteinander verknüpft. Das Ergebnis ist eine logische semantische Beschreibung eines Entwurfes – die Pattern Language. Die Idee der Pattern Language wurde insbesondere in der Informatik aufgenommen. Komplexe Software-Probleme und -Prozesse lassen sich in einzelne Komponenten (Patterns) zerlegen, analysieren und lösen. Durch das zusammenführen der Lösungskomponenten ensteht die Lösung für das komplexe Gesamtsystem.

Patterns für Web Usability

Ian Graham überträgt dieses Konzept der Pattern Language auf das Gebiet der Web Usability. Er definiert grundsätzliche Patterns, die für den systematischen Aufbau einer anwenderfreundlichen Webseite wichtig sind, sowie Patterns die Fragen zu Navigation und des Designs klären. Bei der Konzeption und Gestaltung liefern diese Patterns dem Webdesigner ein einfaches Regelwerk, anhand er seinen Entwurf auf Usability überprüfen kann.

Mein Tipp*: „A Pattern Language for Web Usability“ von Ian Graham, bei Amazon für 62,00 Euro.

*Eine individuelle Beratung zur Verbesserung von Webdesign und Usability Ihres Internet-Angebotes erhalten Sie natürlich auch durch unsere Agentur.

Chindogu – Erfindungen, die die Welt nicht braucht

Es gibt Erfinder, die Sachen erfinden, die zwar praktisch aussehen, aber nicht praktisch sein dürfen – Diese Design-Philosophie stammt aus Japan und wurde von ihrem Gründer Kenji Kawakam „Chindogu “ genannt.

Chindogu.net
Okay, wer schon mal Philipp Starcks legendäre Saftpresse benutzt hat, die ganz doll aussieht, aber den gepressten Saft sabbernd klebrig in der Küche verteilt, wird denken dies ist ein Chindogu. Weit gefehlt – den Philipp Starck meinte es mit seiner Saftpresse ernst. Starcks Saftpresse ist nur missglücktes Produktdesign, eine Zierde für die Küche und harmlos für Orangen.

Wikipedia nennt 10 Regeln, die ein Chindogu von verunglücktem Produktdesign unterscheiden:

  1. Ein Chindōgu muss nutzlos sein.
  2. Ein Chindōgu muss es wirklich geben.
  3. Ein Chindōgu muss den Geist der Anarchie in sich tragen.
  4. Chindōgus sind Werkzeuge für das tägliche Leben.
  5. Ein Chindōgu ist nicht für den Verkauf bestimmt.
  6. Ein Chindōgu darf nicht nur aus einer Laune heraus entstehen.
  7. Chindōgus sind keine Propaganda, sondern unschuldig.
  8. Chindōgus sind nie tabu.
  9. Ein Chindōgu darf nicht patentiert werden.
  10. Ein Chindōgu ist immer vorurteilsfrei.

Echte Chindogus sehen so aus. Mehr zu Chindogu erfahrt Ihr auf der Webseite der „International Chindogu Society“ (Tipp: das japanische Wörterbuch griffbereit halten).

Open Source Software im Jahresrückblick

Das Jahr 2006 neigt sich dem Ende zu. Zeit für einen kleinen Rückblick auf die Open Source Szene und deren Highlights, Tops & Flops.

Zunächst das erfreuliche: Open Source ist Commodity. Noch wie wurde in einem Jahr soviel Kapital in Open Source Software Geschäftsmodelle investiert, wie in 2006 – geschätzte 404,5 Millionen $, laut einem Bericht der Computerwoche, alleine durch Risikokapitalgeber.

Das Konzept Open Source Software ist in den Köpfen internationaler Finanzinvestoren angekommen. Wie immer spielen die US-Märkte eine Vorreiterrolle. Aber auch in Deutschland konnte Open Source Unternehmen VC Gelder einsammeln.

Bemerkenswerte internationale VC Finanzierungsrunden in 2006 waren:

Linux Network, ca. 37 Mio $
ZEND (PHP), ca. 20 Mio. $
Digium (Asterisk), ca. 13.2 Mio $
Zenoss, ca. 5 Mio $
Laszlo Systems (Open Laszlo), ca. 6 Mio $

In Deutschland:
Open Xchange (OX Groupware)

Erflogreiche Open Source Software in 2006 

Im Bereich Middleware, konnte Open Source Software in 2006 ihre Position am Markt festigen und ausbauen: Linux-Server, Virtualisierung, Entwicklungs- und Administrations-Tools sind nach wie vor starke Themengebiete für Open Source Software.

Auch in den Bereichen Unternehmenssoftware tritt das Open Source Konzept ernsthaft in den Wettbewerb mit proprietärer Software. Für ERP-, CRM, CMS-Software finden sich alternative Open Source Lösungen wie beispielsweise Compiere ERP, SugarCRM, VtigerCRM und TYPO3 CMS.

Sogar Branchenprimus Microsoft wechselte seine Positionierung gegenüber Open Source Software. Statt Parolen der Verdammung, verlauten nun vergleichsweise sanfte Töne aus Redmond zum Thema Linux & Co. Es scheint, als ob der Wolf Kreide gefressen hat. Allerdings lehren uns die Gebrüder Grimm, daß ein Wolf trotz Kreide im Magen immer noch gefräßig ist. Bleibt zu hoffen, daß Novell ein kluges Geislein ist. Der Deal zwischen Microsoft und Novell hat zumindest schon eins erreicht: Redmond hat einen Keil in die Open Source Community getrieben.

Hightlights auf dem Desktop 

Highlights unter den Open Source Desktop-Anwendungen waren in 2006 der Webbrowser Firefox 2 und die Office Suite Open Office 2.0. Beides Lösungen, die die Produkten von Microsoft in Puncto Handling, Sicherheit und moderne Schnittstellen übertrumpfen.

Apropos Desktop – hier sind wir ohne Zweifel am traurigen Punkt unseres Jahresrückblicks angelangt. Auch 2006 sind Open Source Desktops, wie KDE und Gnome, noch weit davon entfernt einen wirklichen Impact im Markt zu hinterlassen. Open Source Desktops waren auch in diesem Jahr noch etwas für Exoten, Hacker oder Geeks.

Aber wir brauchen ja noch Platz für spannende Open Source Themen im neuen Jahr. Und wer mit Windows Vista nicht zufrieden ist, kann dann auf Mac OS, KDE oder Gnome umsteigen.

In diesem Sinne freuen wir uns auf ein noch spannenderes Open Source Jahr 2007.

Botschaft vom Weihnachtsmann

Alle Jahre leistet der Weihnachtsmann mit seinen Gehilfen ein unglaubliches Arbeitspensum. Dazu braucht er jedes Jahr zur Weihnachtszeit zuverlässige Helfer.

Was uns besonders freut:
IN DIESEM JAHR UNTERSTÜTZEN WIR DEN WEIHNACHTSMANN!

Seht mit eigenen Augen, wie der Weihnachtsmann, gemeinsam mit uns, dieses logistische Wunder vollbringt. Exklusiv als Dankeschön für unsere Leser, Freunde und Partner haben wir unsere Referenz „Weihnachtsmann 2006“ auf unserer Website veroeffentlicht!

Einfach auf http://www.digital-worx.de klicken, und sich überraschen lassen!

Weihnachtsmann im Weltraum

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