Category Archives: ibeacon

BOSCH ConnectedExperience! 2016

Things are getting more and more connected. Sensors and actors will not only connect us – they pervade us. With the Internet of Things we step silently into one of biggest catalysm of modern times.

Thanks to BOSCH for the invitiation to Connected Experience! 8.03 – 10-03 Berlin.

digital worx IoT

Internet of Things and Industrie 4.0

 

Looking forward to meet IoT stakeholders and good talks.

Mirko Ross

Awarded: Excellence 100 Places of Industry 4.0

Good Job! digital worx has been awarded for its leading Industry 4.0 mobile solutions.

The award ceremony took place in the New Castle Stuttgart and price was handout by State Secretary Peter Hofelich to Mirko Ross, CEO of digital worx.

100 Orte für Industrie 4.0 - digital worx erhält Auszeichnung

Our team of digital worx received the award for building industrial mobile solutions using Beacon Bluetooth low Energy Technology to identify seamless machines and tools on mobile apps.

As a leading industrial mobile solution provider we showed this solution the world first 2014 on the industrial fair Wire+Tube with the WAFIOS App. Since that time we’ve implemented mobile Beacon Technologies on worldwide projects for leading industrial enterprises.

Industry 4.0 Alliance Baden-Wuerttemberg has donated the award we received. State Baden-Wuerttemberg has initiated this alliance together with the german machinery organization VDMA.

We are happy to be selected as one of the first companies for this award!

Auszeichnung „100 Orte für Industrie 4.0“

digital worx erhält für seine iBeacon-Lösungen für die Industrie eine Auszeichnung der Allianz Industrie 4.0, ein vom Land Baden-Württemberg initiiertes Netzwerk. iBeacon ist ein innovativer Navigationsstandard mit Hilfe von Apps

Mirko Ross, Geschäftsführer von digital worx, erklärt, wie die Technologie generell funktioniert:

„Die Navigationslösung iBeacon ermöglicht eine neue Form der Orientierung mit verknüpfter Informationslieferung. Der Standort des Benutzers im Raum kann dazu genutzt werden die für die Situation passenden Informationen und Interaktionen anzubieten.“

Die Lösung für die Industrie, die jetzt ausgezeichnet wurde, sieht wie folgt aus: Maschinen und Produktionsmittel werden mit kleinen Sendern, sogenannten BLE-Tags (Bluetooth Low Energy/iBeacons), ausgestattet. Über Funk wird eine Verbindung mit mobilen Endgeräten hergestellt, die sich in bis zu 100 Meter Entfernung befinden. Das Smartphone oder Tablet erkennt automatisch alle Maschinen, die sich in Reichweite befinden, und erlaubt dem Benutzer mittels einer App alle relevanten Daten zur Maschine aufzurufen. Das spart wertvolle Zeit, da Informationen nicht mehr aufwendig von Hand herausgesucht werden müssen.

100 Orte für Industrie 4.0 - digital worx erhält Auszeichnung

Neben der automatischen Erkennung der Maschinen können über die Bedienoberfläche auch Dokumente zur Maschine (wie etwa Bedienungsanleitungen oder Herstellerdaten) und Fotos sowie Videos hinterlegt werden. Darüber hinaus kann über die iBeacons der genaue Standort von Geräten, Maschinen oder auch Fahrzeugen bestimmt werden.

Weiterer Vorteil der BLE-Tags: Sie benötigen keine Internetverbindung und brauchen im Gegensatz zu QR-Codes oder RFID auch keine spezielle Hardware, um optisch gescannt zu werden.

digital worx setzt iBeacons bisher vor allem im B2B-Bereich ein, vorrangig in der Investitionsgüterindustrie sowie im Maschinenbau. Eine weitere Einsatzmöglichkeit besteht im Bereich Smart Home: Auch in Häusern und Wohnungen können Geräte vermehrt automatisch gesteuert werden, wie zum Beispiel das Licht, Musik oder der Fernseher. „Vorbei sind die Zeiten, in denen das Licht über Stunden brannte, weil der Letzte beim Verlassen des Hauses vergessen hat, es auszuschalten. Mittels dieser aktiven Anwesenheitserkennung können iBeacons dabei helfen, intelligent Energie zu sparen“, zeigt Ross die Möglichkeiten auf.

Mit dem Wettbewerb „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ zeichnet das Land Baden-Württemberg innovative und „anfassbare“ Lösungen für die Digitalisierung der Wertschöpfung in Industrie und Handwerk aus. Für die Auszeichnung sind neben dem Innovationsgrad durch Digitalisierung und intelligente Vernetzung der Lösung vor allem Marktrelevanz und Umsetzbarkeit entscheidend. In erster Linie werden Lösungen gesucht, die bereits umgesetzt sind und deren Mehrwert im Vergleich zu bisherigen Lösungen dargestellt werden kann.

Die Allianz Industrie 4.0 ist ein vom Land Baden-Württemberg initiiertes und gefördertes Netzwerk, deren Koordinierungsstelle beim VDMA-Landesverband Baden-Württemberg angesiedelt ist. Oberstes Ziel ist es, die Kompetenzen aus Produktionstechnik sowie Informations- und Kommunikationstechnik zu bündeln und den industriellen Mittelstand in Richtung Industrie 4.0 unterstützend zu begleiten.

Silicon Stroll Bootcamp

3. & 4. November in Dublin, Irland.

Riesen-Ehre für digital worx: Als eines von acht baden-württembergischen Unternehmen darf der Softwareanbieter für webbasierte und mobile Anwendungen seine Expertise und Innovationen vor einem ausgewählten Publikum von 30 Investoren beim Silicon Stroll Bootcamp in Dublin präsentieren.

Insgesamt dürfen nur 50 der vielversprechendsten europäischen Unternehmen ihr Können unter Beweis stellen. Darüber hinaus knüpfen die Teilnehmer wertvolle Kontakte zu Branchengrößen wie Google, PayPal oder IBM, die sie am ersten Tag in ihren Innovationsschmieden empfangen.

digital worx invited to silicon stroll bootcamp

Unter dem Motto „Future Insights, Trends and Innovations“ treten 50 Unternehmen in sogenannten „Pitching Battles“ an, um die 30 Investoren von ihren Konzepten, Ideen und Technologien zu überzeugen. Dem Sieger winkt zwar ein Preisgeld, doch der Gewinn liegt woanders, wie Mirko Ross, Geschäftsführer von digital worx erläutert: „Neben der Möglichkeit, interessante Kontakte zu Investoren zu knüpfen, profitieren wir natürlich in enormem Maße von der Möglichkeit, einige der größten und wichtigsten Player der Branche kennenzulernen, uns mit ihnen auszutauschen und sie für unserer Lösung zu begeistern.“

digital worx wird die Investoren mit iBeacon-Anwendungen für die Industrie beeindrucken. Dadurch werden Arbeitsabläufe und der Materialfluss in der Fabrik der Zukunft mit Unterstützung von mobilen Apps und Ortungssystemen optimiert. Ziel ist es, eine Störung in einer Produktion schnell zu identifizieren und Mitarbeiter in kürzester Zeit zum Ort des Fehlers zu lotsen. Dadurch werden teure Stillstandszeiten in der industriellen Produktion verkürzt.

Das Silicon Stroll Bootcamp ist Teil des European Investor Gate Project (EIG). Unterstützt wird das Silicon Stroll Bootcamp durch Google, PayPal, IBM, den Web Summit, Enterprise Ireland, das ACE Projekt und Microsoft Ireland.

Context Awareness changes everything

Trying to explain contex awareness is a hard job. Talking about it on a conference is like talking about delicious food: you have to taste food before, to get an impression. Only talking about is quite boring.

I spent a lot of time this year, to tell people on conference that context awareness, will change our life strongly. We will step into a complete new dimension of user interaction, if our environment is aware of us. But how to tell that?

It’s like a four star gourmet dinner. You have to taste the excellence.

Or imagine.

Let’s imagine you are on a dancefloor. You feel the beat. You move your body in the beatline. You are getting one with the music.

But state today dancing means your body is leading the beat. There is no interaction with the music.

Now think further on context awareness.

On a context awareness environment, the dancefloor is aware of  your presence. It feels your movements and adjusts the music beats on your dancing. This is a complete different experience to traditional consumption.

On a context awareness dancefloor you and the music are united.

Feel the difference.

 

The Intranet of Things

No doubt, with the Internet of Things we will slip into a new age. It’s a world, where Sensors are collecting mass of data in order to deliver services that assist or take care of us.

Today we are aware of the space around as. Within more than a trillion web connected sensors space will be aware of us.

It will be comfortable world. Living in that world become more easy. The sensor collected data is used to assist you with incredible services: Health monitoring, Saving energy, save a free parking space in the city or even to find a matching couple in the area where you live.

You don’t have to press on the Cafe Latte Button on Coffee Machine – your location assistant know what you want and where to serve.

You don’t need to take care about an unlocked door. Your smart home knows when you enter or leave the house.

You don’t have to care about your child while it sleeps. The smart home will turn the light to a child comfort mode and will alert you if the sleeping profile is turning critical.

It’s a perfect world

You will be assisted. And your digital assistants will take care of you. Even better: the software service knows you and knows your behaviors. Always best services levels will only be reached if you are predictable. This services architecture needs to be feeded with sensor data.

Turn to he dark side of this bright new world and you will discover the costs of that fully assisted future living.

In the total awareness space, privacy is gone. Everything will be monitored by sensors: Your steps, your heartbeat, your mood, what are you talking, your food, the air you breath in and the air you breath out… everything.

  • It’s post privacy. In a world of trillion sensors terabytes of your data will be collected on each second.
  • It’s post security. Trillions of connected devices in the internet of things can’t be keeped up to date with firmware. Leaks of data and hacked sensors will be the daily business to deal with.
  • It’s post autonomy. Drop your mobile phone or wearable devices and you feel lost. No more location service to guide you. No more connection to your social net.

Why an Intranet of Things is so important

There is no escape from location awareness assistant living. The Internet of Things is coming. Fast. Disruptive.

The only chance to save a piece of self confidence are personal controlled digital spaces.

A digital space by your own choice and under your control:

Your body – when you can control the data stream of all our wearable devices. Or your sleeping room, house, neighborhood…

But it’s called „the INTERNET of things“. Looking at today’s trend the Internet of Things shifts into a big business of giant corporations. They will offer you great service but the price to pay is your data.

Proprietary hardware and software stacks or the bondage on corporate cloud services are used to lock you to total post privacy.

I see two ways to save a piece of autonomy:

  1. Turn your life and your social network to the Amish way
    Create spaces where Internet Connected Devices or Sensors are completely banned. This can be your body, your home or your neighbor hood. Larger spaces are more autonomous but more difficult to handle. You need a strong common ideology to keep the location free of internet connected devices. That’s why I call that the Amish way.
  2. Support Open Source Hardware and Open Source Software.
    It’s the only choice if you want to keep control on which data will be collected, where it will send and who proceed it. Open source will give you the opportunity to hack your device and shield them on your own network.

It’s your choice.

Live in the full assisted nanny space of post privacy, go the Amish way or support Open Source to build an INTRANET of Things.

Mit iBeacon das Licht zu Hause steuern

Es werde Licht! Apples neuer Standard für die Navigation in Räumen, iBeacon, kann noch viel mehr: wir haben eine Lösung entwickelt, wie Beacons (Sender) das Licht im intelligenten Zuhause (Smart Home) steuern.

iBeacon smart Home mit HUE

Es klingt fast wie Zukunftsmusik: Im Raum verteilte Beacons erkennen, ob ein Nutzer das Zimmer betritt. Das Licht wird eingeschaltet und sogar – je nach gespeicherter Vorliebe des Benutzers – automatisch angepasst. Möglich macht dies ein Zusammenspiel aus intelligenten Komponenten: Bei dieser Lösung kamen die Sender, eine eigens entwickelte App sowie eine Anbindung an ein Server-System für Smart Homes zum Einsatz. Das Lichtsystem stammt von Philips: „hue“ kombiniert LED-Licht und intelligente Technologie. So lassen sich neben dem Betrieb zum Beispiel auch die Helligkeit oder Timerfunktionen steuern.

Wie die Lichtsteuerung per iBeacon funktioniert, kann man auf Youtube erleben:
[youtube VPlLnArvr58]

Mirko Ross, Geschäftsführer von digital worx, erklärt:

„Mit diesem Showcase wollten wir unter Beweis stellen, was wir mit Beacons im Bereich Smart Home alles erreichen können. Der Einsatz von Beacons zur Lichtsteuerung ist nur eine Facette davon, was mit dieser Technologie alles möglich ist. Kontextsensitive Anwendungen, werden in unserem Alltag zunehmend an Bedeutung gewinnen.“

digital worx hat sich in den letzten Monaten verstärkt mit Lösungsmöglichkeiten rund um Apples BLE-Standard iBeacon (BLE = Bluetooth Low Energy, also eine Bluetooth-Verbindung, die wenig Energie verbraucht) beschäftigt. So hat der Softwareanbieter unter anderem eine App entwickelt, die die Vorführung von Geräten bei Messen oder Präsentation mit Hilfe von iBeacon erleichtert: Kommt der Mitarbeiter in die Nähe des Senders, werden automatisch Datenblätter, Videos oder Fotos des jeweiligen Geräts angezeigt.

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