Category Archives: Mobile

iBeacon Event Log

One important point on iBeacon is the log of user action. We can track, if a device enters a beacon area and what kind of user interaction is triggered on a certain device for a beacon.

It’s a mixed blessing. On one side, we don’t want to track people and their behavior without permission, on the other side many fancy iBeacon application will require the fetch of data and processing them. I am not sure if there is a perfect solution between privacy and possibilities.

On the screen below you see a snapshot of our server side iBeacon log. Each event on a mobile device is logged by the server side control center. That’s necessary if you want to trigger an iBeacon event to another application. E.g. entering an Beacon Area will turn on the light in a room. But that kind of log can be also used, to track and trace people using the beacon app.

ibeacon log - track and trace
Screenshot of the Server Log: time of the event, type, the beacon major/minor and the device id of the user.
Thank to Paul and Feliks from the developer team for the the log example.

iBeacon at the Dancingclub

Starting tonight we’re testing Apple’s iBeacon in a Dancingclub.

We placed a couple of transmitters today in the club. While the guests  have a lot of fun on the dance floor we are looking to our devices watching the ibeacon signals transmitted. Nerds!

Each of the beacons is operating very well and we could track the signals from various locations inside the club.

ibeacon in the danceclub

ibeacon in the danceclub

21. März bwcon Dialog bei digital worx

Das Internet der Dinge – ibeacon Lab

bwcon Dialog: Das Internet der Dinge – ibeacon Lab

Datum und Uhrzeit:
Freitag, 21. März 2014, ab 17:00 Uhr

Veranstaltungsort:
echolot digital worx GmbH | Schulze-Delitzsch-Straße 16 | 70565 Stuttgart

Anmeldung:
Bitte melden Sie sich ausschließlich über das Online Anmeldeformular an.

Das „Internet der Dinge“ verändert die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschinen rasant. Mit Smartphones und Wearable Devices werden wir Teil einer stetig präsenter digitaler Informationen und Interaktionen. bwcon und echolot digital worx laden Sie zu einer Reise in die Welt des „Internet der Dinge“. Gäste erwartet ein spannendes Vortragsprogramm und die Gelegenheit neue Interaktionsmöglichkeiten im iBeacon Lab der Agentur live zu testen.

Programm:

17.00 Uhr Open Doors und Begrüßung durch bwcon / echolot digital worx

17:30 Uhr Die Geschichte der User-Interfaces
Enno Coners, Verleger Retro Magazin, Retro Präsident

18.15 Uhr Eine vernetzte Welt ohne Displays;
Kay-Uwe Clemens, Corporate Innovation Manager, Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH

19:00 Uhr iBeacon– Indoor locaton based services;
Mirko Ross, Geschäftsführer, echolot digital worx GmbH

ab 20:00 Uhr Get together bei Club-Mate und Snacks


Informationen zur Veranstaltung:
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Bitte melden Sie sich ausschließlich über das  Online Anmeldeformular an. Bitte melden Sie sich bis spätestens 14. März 2014 verbindlich an.

Veranstalter:
Baden-Württemberg: Connected e.V. (bwcon) in Zusammenarbeit mit echolot digital worx GmbH

Bildnachweise:
© Victoria – Fotolia.com

iBeacon Testlab

Indoor Navigation und Information am POS.

Mit iBeacon hat Apple unter iOS7 eine interessante Funktion ermöglicht, die zunehmend Beachtung findet: Indoor Navigation und Location Based Services. Die auf dem Standard BLE (Bluetooth Low Energy) basierende Funktion hat enormes Potential.

App für iBeacon Indoor Navigation

In unserem Testlab nehmen wir iBeacon unter die Lupe. Dazu testen wir verschiedene Anwendungsszenarien für Location Based Services in Innenräume sowie die Eigenschaften verschiedener iBeacon Sender.

Wie iBeacon funktioniert

iBeacon basiert auf einem Sender-Empfänger-Prinzip. Dazu werden im Raum kleine Sender (Beacons) als Signalgeber platziert. Kommt ein Empfänger – z.B. ein Smartphone – in die Reichweite eines Senders, kann die ID des Senders und Signalstärke identifiziert werden. Sind mehrere Beacons in Reichweite des Smartphones, lässt sich durch Triangulation die Position des Empfängers im Raum errechnen. Zudem können abhängig vom Standort gezielt Informationen am Smartphone angezeigt werden.

Apple hat seine amerikanischen Apple-Stores mit Beacons ausgestattet. Damit können Kunden im Apple-Store am Point of Sales zusätzliche Informationen per Smartphone aufrufen und Interaktionen durchführen.

Das Anwendungsspektrum im Einzelhandel ist enorm. Es reicht von der gezielten Einblendung von Produktinformationen am POS, Promotionsaktionen, Lenkung der Besucherwege beim Betreten eines Geschäftes bis zum mobile Einkauf im Showroom.

Als Sender verwenden wir im Testlab Beacons von estimote. Diese kleinen BLE Sender können laut Hersteller ca. 2 Jahre ohne Austausch der Batterie arbeiten. Neben der Installation von stationären Sendern, bietet iOS7 auch die Möglichkeit, dass das Endgerät sowohl als Sender und Empfänger für iBeacon arbeitet. Damit ergeben sich weitere zahlreiche interessante Möglichkeiten mit iBeacon.

Beacons für den Point of Sales / POS

iBeacon wird derzeit von allen aktuellen Apple Geräten unter iOS7 und aktuelle Android Smartphones unterstützt. Gerne präsentieren wir Anwendungen für iBeacon, die wir in unserem aus Testlab entwickelt haben. Senden Sie einfach eine Nachricht an: info@digital-worx.de.

ID World 2013

Project stealth präsentiert.

Wer seinen Datenstrom unsichtbar macht, ist sicher – sicher vor Datenausspähung. Aber wie gelingt das in Zeiten, in denen selbst das Ausschalten von Smartphone, Laptop oder Tablet dafür nicht mehr ausreicht. Dieses Thema beschäftigt nicht nur viele Privatpersonen, sondern auch die Technik-Experten weltweit, so auch beim diesjährigen ID World International Congress in Frankfurt. Dort widmet sich der Stuttgarter Internetspezialist Mirko Ross, Geschäftsführer der Internetagentur echolot digital worx, am 6. November in einem Vortrag der Fragestellung: Wie machen sich Nutzer unsichtbar, wie wahren sie ihre Privatsphäre?

Vom 5. bis 7. November findet in Frankfurt der international führende Kongress für ID-Technologien statt. Hochrangige Fachleute aus aller Welt befassen sich vor Ort mit Problemen der Identifikation – ein Thema, das die unterschiedlichsten Branchen und Bereiche betrifft. Vor allem wenn es um vertrauliche Informationen geht, etwa bei Zahlvorgängen, der Übertragung von persönlichen Gesundheitsdaten und Behördengängen im Internet, spielt es eine entscheidende Rolle, sich sicher und eindeutig zu identifizieren. „Im Umfeld der heutigen Überwachungs- und Ausspähmöglichkeiten muss der Schutz der Privatsphäre und der persönlichen Informationen breit aufgestellt werden und an unterschiedlichen Punkten ansetzen. Das hat der NSA-Skandal gezeigt“, berichtet Mirko Ross. Denn was bringen alle Bemühungen rund um die spezialisierte Entwicklung von Identifikations-Technologien wie z.B. Biometrie, wenn letztlich trotz schützender Software und trotz Verschlüsselung Daten abgefangen werden können.

„Selbst ein ausgeschaltetes Smartphone kann geortet werden. Dabei ist für den Nutzer nicht ersichtlich, wer wo genau auf die Software zugreifen kann und welche Einblicke möglich sind“, weiß der Stuttgarter Internetspezialist und Mitbegründer des Personal Cyber Protection Institutes. Wie Nutzer ihre mobilen Geräte dennoch vorübergehend unsichtbar machen können, zeigt Mirko Ross vor internationalem Fachpublikum beim ID World International Congress. In seinem Vortrag „Project stealth – be invisible, be safe“ stellt er eine innovative Idee vor, die die Internetagentur echolot digital worx in Kooperation mit der Hochschule Albstadt-Sigmaringen entwickelt hat. Es geht darum, die mobilen Endgeräte zu isolieren, und zwar ganz ohne technische Kenntnisse und ganz ohne Software: Spezielle Handy- und Laptoptaschen unterbrechen dabei bei Bedarf den Datenstrom. Das verhindert die Ortung und externe Datensammlung, so dass der Nutzer wieder selbst über seine Privatsphäre entscheiden kann.

Social Media Recruiting-Kampagne

Unter dem Slogan „Komm zu uns“ wirbt Stuttgart um Erzieher für die Arbeit in den städtischen Kindertageseinrichtungen.

Umgesetzt wird die bundesweite Kampagne von der ortansässigen Agenturgruppe echolot. Das Startsignal zur Kampagne gab die Bürgermeisterin für Soziales, Jugend und Gesundheit, Isabel Fezer, mit der symbolischen Beklebung eines Stadtbusses mit dem Kampagnen-Motiv. Insgesamt fünf Busse der Stuttgarter SSB werden einen Monat lang als rollende Botschafter im Stadtgebiet unterwegs sein.

Dies ist nur ein Bestandteil der Kampagne, in deren Mittelpunkt die Kinder stehen: „Komm zu uns“ rufen sie von Plakate, Anzeigen Internetseiten sowie Social-Media-Plattformen.

In einem mehrstufigen Pitch hatte sich die Stuttgarter Agenturgruppe echolot bei der Vergabe des Auftrags durchgesetzt. Unter der Führung der echolot Werbeagentur, die die gesamte Kampagne entwickelte und steuert, zeichnete echolot digital worx für die Umsetzung der Online-Aktivitäten verantwortlich. Die Content-Spezialisten von echolot public relations unterstützten die Stadt Stuttgart beim Aufbau eines Facebook-Kanals sowie einer Microsite.

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