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echolot pr launcht neue Homepage

echolot public relations, die Agentur für strategische Unternehmenskommunikation, hat ein frisches Gesicht im World Wide Web: der neue, innovative Internetauftritt ist seit heute, 12 Uhr, online.

echolot pr website

Branchen-Know-how, Arbeitsbeispiele, Stellenangebote: unter www.echolot-pr.de finden Interessierte seit heute Aktuelles und Grundsätzliches über die Kommunikationsspezialisten aus Stuttgart. Darüber hinaus sorgt echolot pr für größtmögliche Transparenz. Geschäftsleitung, aber auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, werden persönlich vorgestellt. Ebenfalls gibt es einen Einblick in die Unternehmenskultur. Ein hochwertiges Bildkonzept, umgesetzt vom Stuttgarter Foto-Profi Martin Baitinger, rundet den Auftritt ab.


Geschäftsführer Bernd Münchinger: „Unser Konzept war klar: wir wollten keine Akquise-Seite ins Netz stellen – sondern setzen entsprechend unserer Philosophie auf bestmögliche Information und offene Kommunikation“. Auf den Weg gebracht wurde der Auftritt gemeinsam mit der echolot Werbeagentur, die für Layout und Design verantwortlich zeichnet, sowie in der technischen Realisierung mit den Online-Spezialisten von echolot digital worx.

Online-Experte echolot digital worx gewinnt drei neue Kunden

echolot digital worx ist es gelungen, von drei weiteren Hochschulen den Zuschlag zum Aufbau von Online-Communitys für Alumni und Studierende zu erhalten. Neben der Universität Lüneburg und der Hochschule Pforzheim setzt auch die Universität Kassel auf die Open Source Software-Lösung der Stuttgarter Experten für Online-Communitys.

Unter dem Begriff „Alumni Management“ pflegen die meisten Hochschulen den Kontakt zu Absolventen und ehemaligen Studierenden. Der stetig wachsenden Nachfrage angepasst, hat sich die Stuttgarter Agentur echolot digital worx bundesweit als Experte für den Aufbau und Betrieb von Online-Communitys an Hochschulen etabliert. Einmal quer durch Deutschland – von Lüneburg über Kassel bis hin nach Pforzheim sind die neuen Kunden der Agentur angesiedelt.

„Ausschlaggebend ist, dass unsere Communitys und Datenbanken ausschließlich auf Open Source Software basieren. Damit können wir eine Community nahtlos in die Infrastruktur der Hochschule integrieren und dort betreiben. Alle Daten der Community-Nutzer verbleiben an der Hochschule und der Betrieb kann sehr genau von den Datenschutzbeauftragten kontrolliert werden“, erklärt Mirko Ross, Geschäftsführer bei echolot digital worx. „Gerade bei sozialen Netzwerken ist der sorgfältige Umgang mit Nutzungsdaten das A und O.“

Die Community-Software der Stuttgarter basiert auf dem erfolgreichen Content-Management-System TYPO3 mit einer optionalen Anbindung an CRM Software. Innerhalb der Community haben die Anwender einen ähnlichen Funktionsumfang wie in den bekannten großen sozialen Netzwerken. So können ehemalige Kommilitonen gesucht, Freundeslisten gepflegt oder Nachrichten veröffentlicht werden. Zudem gibt es spezielle Services für Akademiker, wie Jobbörsen und akademische Stellenvermittlungen.

Na dann machen wir halt auf Open Source…

…ist nicht immer die Lösung. Hersteller von proprietärer Software haben es in engen Märkten unheimlich schwer, wenn das eigene Software-Produkt nicht Marktführer ist. Zu diesen Märkten zähle ich CMS, CRM und eCommerce. Ich bin seit Jahren mit Geschäftsführern von proprietären Software-Häusern im Dialog, wenn dort darüber nachgedacht wird ein Open Source Strategie anzuwenden.

Meistens komme ich zum Schluß, daß für eine Software die zukünftige Lizensierung als „Open Source Produkt“ keine Zukunftssicherung darstellt. Dabei unterliegen die meisten Gesprächspartner einfach einem Trugschluß, wenn sie meinen Kosten einsparen zu können, in dem Sie eine proprietäre Software zukünftig als Open Source verfügbar machen.

Hier die größten Irrtümer:

1.) „Wir sparen Entwicklungskosten, in dem wir die Entwicklung auf die Open Source Gemeinde outsourcen“

Nein, es wird in den seltensten Fällen gelingen ein Software-Produkt am Leben zu halten, ohne die Entwicklung mit Cash zu fördern. Große erfolgreiche Open Source Projekte verfügen oftmals über ein finanzstarkes Funding-Programm, das in einem Wettbewerb der Ideen die besten Entwickler für einen Meilenstein einkauft.

2.) „Durch Open Source sichern wir uns einen Vertriebsvorteil.“

Es zeigt sich leider, dass dies meisten proprietären Software-Hersteller nicht in der Lage sind den Open Source Gedanken kosequent umzusetzten. Warum? Wenn die gesamte Unternehmensstruktur und -philosophie auf dem Prinzip propritärer Software basiert, dann kann eine Open Source Philosophie im Unternehmen nicht gelebt werden. Die Folge sind Brüche in der Unternehmens- und Produktkultur.

3.) „Durch Open Source entwickelt sich unser Produkt schneller und nachhaltiger.“

Sofern sich Entwickler finden die mitmachen – vielleicht. Tatsache ist, Entwickler, insbesondere Open Source Entwickler sind meist eitle Gestalten. Sie möchten nicht nur guten Code produzieren, sondern zeigen, dass Sie den BESTEN Code produzieren. Die Beteiligung an einer Open Source Community hat sehr viel mit Anerkenntnis und Wertschätzung zu tun. Dies führt dazu, dass eine bestehende komplexe Software kaum Entwickler findet die bereit sind, sich in diese einzuarbeiten, da diese NIE den Ansprüchen eines Open Source Entwicklers entsprechen wird. Zu dem muss die Software-Entwicklung im eigenen Haus lernen mit Ratschlägen von Open Source Entwicklern umzugehen. Das klappt kaum.

Unter diesen Gesichtspunkten, bin ich gespannt ob es der Living-e AG gelingt, das CMS WebEdition in ein lendiges Open Source Projekt zu überführen.

Systems 2007

In knapp einer Woche ist es soweit: dann präsentieren wir live die neuesten Trends rund um Customer-Relationship-Management und Open Source Software. Deshalb an dieser Stelle, etwas Eigenwerbung.

Das gibt es auf unserem Messestand in Halle B2 110-7 zu sehen:

Getreu unserer Philosophie basieren alle vorgestellten Lösungen zu 100% auf Open Source Software. Damit können unsere Kunden die Software ohne Lizenzgebühren und Einschränkungen unbegrenzt verwenden, anpassen und erweitern.

Beratung, Service und Support zu allen Open Source Software Systemen garantieren Ihnen unsere Experten.

Wir freuen uns auf einen Besuch an unserem Messestand.

Rahlfs+Ross Multimedia auf der Messe SYSTEMS 2007:

23.-26. Oktober Messe München
Open Source CRM Center
Halle B2 Stand 110-7