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Living Bits and Things 2013

12.- 13. Nov. Bled, Slowenien

Postprivacy im Internet of Things: das Internet der Dinge revolutioniert im Hintergrund unseren Alltag. Mit Wearable Devices, Cloud und Bigdaten werden Anwender unweigerlich umfassend zu analysierbaren Zielen. Ein Paradigmenwechsel der Anwender und Sicherheitexperten vor neue Herausforderungen stellt. In seinem Vortrag am 12. November auf der Konferenz Living Bits and Things im slowenischen Bled, wird Mirko Ross dieses Thema beleuchten.

Living Bits And Things 2013, Bled, Slowenien

ID World 2013

Project stealth präsentiert.

Wer seinen Datenstrom unsichtbar macht, ist sicher – sicher vor Datenausspähung. Aber wie gelingt das in Zeiten, in denen selbst das Ausschalten von Smartphone, Laptop oder Tablet dafür nicht mehr ausreicht. Dieses Thema beschäftigt nicht nur viele Privatpersonen, sondern auch die Technik-Experten weltweit, so auch beim diesjährigen ID World International Congress in Frankfurt. Dort widmet sich der Stuttgarter Internetspezialist Mirko Ross, Geschäftsführer der Internetagentur echolot digital worx, am 6. November in einem Vortrag der Fragestellung: Wie machen sich Nutzer unsichtbar, wie wahren sie ihre Privatsphäre?

Vom 5. bis 7. November findet in Frankfurt der international führende Kongress für ID-Technologien statt. Hochrangige Fachleute aus aller Welt befassen sich vor Ort mit Problemen der Identifikation – ein Thema, das die unterschiedlichsten Branchen und Bereiche betrifft. Vor allem wenn es um vertrauliche Informationen geht, etwa bei Zahlvorgängen, der Übertragung von persönlichen Gesundheitsdaten und Behördengängen im Internet, spielt es eine entscheidende Rolle, sich sicher und eindeutig zu identifizieren. „Im Umfeld der heutigen Überwachungs- und Ausspähmöglichkeiten muss der Schutz der Privatsphäre und der persönlichen Informationen breit aufgestellt werden und an unterschiedlichen Punkten ansetzen. Das hat der NSA-Skandal gezeigt“, berichtet Mirko Ross. Denn was bringen alle Bemühungen rund um die spezialisierte Entwicklung von Identifikations-Technologien wie z.B. Biometrie, wenn letztlich trotz schützender Software und trotz Verschlüsselung Daten abgefangen werden können.

„Selbst ein ausgeschaltetes Smartphone kann geortet werden. Dabei ist für den Nutzer nicht ersichtlich, wer wo genau auf die Software zugreifen kann und welche Einblicke möglich sind“, weiß der Stuttgarter Internetspezialist und Mitbegründer des Personal Cyber Protection Institutes. Wie Nutzer ihre mobilen Geräte dennoch vorübergehend unsichtbar machen können, zeigt Mirko Ross vor internationalem Fachpublikum beim ID World International Congress. In seinem Vortrag „Project stealth – be invisible, be safe“ stellt er eine innovative Idee vor, die die Internetagentur echolot digital worx in Kooperation mit der Hochschule Albstadt-Sigmaringen entwickelt hat. Es geht darum, die mobilen Endgeräte zu isolieren, und zwar ganz ohne technische Kenntnisse und ganz ohne Software: Spezielle Handy- und Laptoptaschen unterbrechen dabei bei Bedarf den Datenstrom. Das verhindert die Ortung und externe Datensammlung, so dass der Nutzer wieder selbst über seine Privatsphäre entscheiden kann.

IoT Week in Helsinki

Der aktuelle NSA-Skandal rund um die Überwachungspraktiken des US-Geheimdienstes macht es deutlich: im digitalen Zeitalter werden der Schutz der eigenen Privatsphäre und persönlicher Daten mit völlig neuen Problematiken konfrontiert.  Wer hat wodurch Zugriff auf vertrauliche Daten? Wer bestimmt die Softwareeinstellungen? Ist es möglich, seine Endgeräte komplett abzuschalten? Dieser Fragestellung widmet sich Mirko Ross, Geschäftsführer der Stuttgarter Internetagentur echolot digital worx, in einem Vortrag auf der internationalen Internet-Konferenz IoT in Helsinki.

Immer mehr Gegenstände werden mit dem Internet verbunden – während der Internet-of-Things Week (IoT) treffen sich jährlich internationale Experten, um über die aktuellsten Entwicklungen zu diskutieren.

„Der technische Fortschritt im digitalen Bereich wird nicht nur unsere Wirtschaft weiter verändern, sondern auch unsere sozialen Strukturen“
, so lautet der Standpunkt von Mirko Ross.

Durch die technischen Veränderungen stellen sich für den Internetexperten folgende Fragen: Was wird in naher Zukunft technisch möglich sein? Oder kann die digitale Vernetzung von immer mehr Geräten beispielsweise dabei helfen, Leben zu retten? Allerdings werden auch Bedenken laut: Was passiert mit den Informationsflüssen im Hintergrund? Wer hat Zugriff auf die Softwareeinstellungen und Nutzerdaten? Und welche Möglichkeiten haben Hacker?

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Momentan kann der Nutzer bei Onlinediensten und digitalen Endgeräten wie Smartphones seine Privatsphäre nicht vollständig selbst steuern. Selbst wenn Privatsphäre-Einstellungen möglich sind, oder das Smartphone ausgeschaltet ist, ist für den Nutzer nicht ersichtlich, wer auf die Software zugreifen kann. Hier setzt eine innovative Idee der Internetexperten von echolot digital worx an: der Datenstrom der mobilen Endgeräte soll auch ohne technische Kenntnisse bei Bedarf vorübergehend unsichtbar gemacht werden.

„Das ‚Project Stealth‘ eröffnet simple Methoden, mit denen die Privatsphäre-Einstellungen selbst bestimmt werden können – egal ob die mobilen Endgeräte ein- oder ausgeschaltet sind“, erklärt Ross. In seinem Vortrag zum Schwerpunkt „Societal Implications of the Internet of Things“ präsentiert er am 19. Juni auf der IoT-Week, wie Benutzer von Smartphones, Tabletts oder Notebooks selbst über ihre Privatsphäre bestimmen können. So kann beispielsweise die Ortung oder das Datensammeln durch externe Zugriffe verhindert werden.

Die Übertragung von Bewegungsdaten über GPS Ortung oder durch die Mobilfunkzelle wird komplett unterbunden. Der Nutzer wird in diesem Moment „unsichtbar“ für die Auswertung von Bewegungsprofilen.

Wir rocken live auf Facebook

Für einen gelungenen Messeauftritt benötigt man vieles: Angefangen bei einer gründlichen Vorbereitung, über die zuvorkommende Betreuung der Besucher bis hin zu den richtigen Give- aways. Doch wie kann man seinen Messeauftritt perfektionieren? Indem man auch die daran teilhaben lässt, die nicht dabei sein können. Die Online-Spezialisten der Stuttgarter Agentur echolot digial worx begleiten deshalb live den Auftritt der Heller Maschinenfabrik GmbH auf Facebook.

facebook Kampagne für HELLER zur AMB 2012

Die Heller Maschinenfabrik GmbH präsentiert sich momentan auf der AMB in Stuttgart. Auf der internationalen Messe für Metallbearbeitung sind bei 1.356 Ausstellern aus 29 Ländern alle Weltmarkt- und Technologieführer der Branche vertreten. Um Kunden, Mitarbeiter und Interessierte über das aktuelle Geschehen zu informieren, sind die Web-Spezialisten von echolot digital worx vor Ort und posten Eindrücke vom Messestand auf Facebook. Fotos, Videos und kleine Einblicke hinter die Kulissen vermitteln ein umfassendes Bild der Ereignisse und sollen auch Lust machen, den Messestand selbst zu besuchen.

Chinesischer Webauftritt für die LQ-Group

Unsere China-Expertise erfolgreich unter Beweis. Es führt kein Weg daran vorbei: Wer im chinesischen Markt mitbestimmen will, der braucht einen gelungenen Internetauftritt auf chinesisch.

Doch kulturelle Unterschiede und ein kompliziert anmutendes Schriftsystem stellen so manches Unternehmen vor große Probleme. Durch langjährige Erfahrung der Webspezialisten von echolot digital worx auf dem Gebiet des Online-Marketings in Auslandsmärkten, konnte sich die Stuttgarter Webagentur als Experte für Webauftritte deutscher Unternehmen in China etablieren. Das hat auch die LQ Group überzeugt.

Chinesische Website der LQ Gruppe

Die echolot-Gruppe steht für Kommunikation, die tiefer geht. Kein Wunder also, dass sich die LQ Group aufgrund der erfolgreichen Zusammenarbeit mit echolot pr entschieden hat, ihren Internet-Auftritt für China den Experten von echolot digital worx in die Hände zu geben. Die Webprofis haben bereits für zahlreiche namhafte Unternehmen den nationalen und internationalen Internetauftritt gestaltet.

In China kennen sie sich besonders gut aus: Bereits 2010 veröffentlichte echolot digital worx eine Studie über die „Erfolgsfaktoren für einen gelungenen Online-Katalog im Reich der Mitte“. Dabei ist viel zu beachten, denn das chinesische Internet unterscheidet sich sehr vom westlich geprägten. Kulturelle Eigenheiten, wie bunt blinkende Banner und die chinesischen Pendants zu google, youtube und Co. müssen berücksichtigt werden. echolot digital worx hat alle Besonderheiten und Herausforderungen des chinesischen Marktes genau im Blick. So konnten sich die Besigheimer Mechatronik-Experten von LQ entspannt ihrem Kerngeschäft widmen, während sich die Profis von echolot um das LQ Erscheinungsbild im chinesischen Raum kümmerten.

Die aus der Fusion der Unternehmen LINK GmbH und QUERO GmbH entstandene LQ Mechatronik-Systeme GmbH aus Besigheim ist im Bereich der Elektrotechnik als erfolgreicher Systemlieferant für elektromechanische Komplettlösungen und nun auch als Produkthersteller am Markt etabliert. Neben dem Engineering-Know-how für die Standardisierung von Schnittstellen oder der Zusammenfassung einzelner Bauteile zu fertigen, platzsparenden Funktionsmodulen im Schaltschrank, liefern die Besigheimer Mechatronik-Experten auch komplette Energieführungs- und Installationssysteme für den Maschinen- und Anlagenbau. Das Unternehmen beschäftigt 225 Mitarbeiter auf drei Kontinenten. Neben Deutschland gehören Niederlassungen in der Schweiz, den USA und China zur LQ Group.

Mehr unter:
LQ Mechatronik-Systeme GmbH: www.lq-group.com

Präzise Weblösung für Precitec KG

Eine repräsentative Website ist die beste Visitenkarte für ein modernes, international aufgestelltes Unternehmen. Grundvoraussetzung ist allerdings, dass der User schnell und intuitiv darauf zugreifen kann.

Website Precitec KG auf Basis von TYPO3

Keine leichte Aufgabe für ein Unternehmen wie die Precitec KG aus Gaggenau bei Baden-Baden. Denn das Portfolio besteht aus zahlreichen komplexen Produkten zur Laserbearbeitung und Messtechnik. Diese gut strukturiert und übersichtlich darzustellen, war eine Herausforderung, der sich die Stuttgarter Webagentur echolot digital worx angenommen hat. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Ausschlaggebend für die Wahl der Agentur war letztendlich die langjährige Erfahrung der Webspezialisten auf dem Gebiet des Online-Marketings in Auslandsmärkten, allen voran China. Auch die umfangreiche Erfahrung mit Kunden aus dem Bereich der Hightechindustrie sowie dem Maschinen- und Anlagenbau spielte eine wichtige Rolle.

Innerhalb von sechs Monaten realisierten die Stuttgarter auf der Basis von TYPO3 eine sehr klare und funktionale Seite, die sowohl eine umfangreiche Produktdatenbank, als auch eine weltweite Niederlassungssuche und eine Stellenbörse mit der Möglichkeit für Online-Bewerbungen umfasst. Nach der deutschen Website werden in den nächsten Wochen Stück für Stück auch die internationalen Seiten gelauncht.

Über den Kunden Precitec KG
Die Precitec KG wurde 1971 in Baden-Baden gegründet und unterhält heute 22 Standorte weltweit. Mehr als 200 Patente hat das Unternehmen in seinem Besitz und ist am Markt als Spezialist für Lasermaterialbearbeitung und optische Messtechnik etabliert. Kunden aus der Automobil- und Zuliefererindustrie, sowie Maschinen- und Anlagenbauer setzen auf die Laserbearbeitungsköpfe, Qualitätsüberwachungssysteme und optische Messsystem für Abstand und Schichtdicke aus Baden-Württemberg.

echolot pr launcht neue Homepage

echolot public relations, die Agentur für strategische Unternehmenskommunikation, hat ein frisches Gesicht im World Wide Web: der neue, innovative Internetauftritt ist seit heute, 12 Uhr, online.

echolot pr website

Branchen-Know-how, Arbeitsbeispiele, Stellenangebote: unter www.echolot-pr.de finden Interessierte seit heute Aktuelles und Grundsätzliches über die Kommunikationsspezialisten aus Stuttgart. Darüber hinaus sorgt echolot pr für größtmögliche Transparenz. Geschäftsleitung, aber auch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, werden persönlich vorgestellt. Ebenfalls gibt es einen Einblick in die Unternehmenskultur. Ein hochwertiges Bildkonzept, umgesetzt vom Stuttgarter Foto-Profi Martin Baitinger, rundet den Auftritt ab.


Geschäftsführer Bernd Münchinger: „Unser Konzept war klar: wir wollten keine Akquise-Seite ins Netz stellen – sondern setzen entsprechend unserer Philosophie auf bestmögliche Information und offene Kommunikation“. Auf den Weg gebracht wurde der Auftritt gemeinsam mit der echolot Werbeagentur, die für Layout und Design verantwortlich zeichnet, sowie in der technischen Realisierung mit den Online-Spezialisten von echolot digital worx.

Karriere-Portal für die Jade Hochschule Oldenburg

Süddeutsche online Know how auch im Norden gefragt. Echolot digital worx erhält den Auftrag zur Realisierung eines online Netzwerk zur Vermittlung von Job- und Karriereangebote an der Jade Hochschule Oldenburg.

Die Vermittlung von Praktika und Stellenangebote für Absolventen werden über ein online Portal mit sozialen Netzwerk realisiert. Hier haben Studierende zukünftig die Möglichkeit nach Stellenangebote zu suchen und Profile von Unternehmen einzusehen. Über ein soziales Netzwerk können Unternehmen und Bewerber gegenseitig in Kontakt treten und Informationen zur Bewerbung austauschen. Unternehmen erhalten zu dem die Möglichkeit automatisch nach passenden Profilen von Absolventen Ausschau zu halten. Dazu vergleicht das online System die beruflichen Interessen von potentiellen Bewerbern mit dem Bedarf eines Unternehmens. Gibt es Übereinstimmungen, werden Unternehmen und Bewerber in einem automatisieren Prozess miteinander in Kontakt gebracht. Dabei werden auch sensible Themen, wie der Datenschutz beachtet. Ein potentieller Bewerber kann entscheiden, welche Daten für Unternehmen, wann eingesehen werden dürfen.

Die Lösung der Stuttgarter Internet-Agentur basiert auf einer Erweiterung der POPULÄREN Redaktionssystems TYPO3. Damit kann das neue Karriere-Portal in das bestehende Webseite der Hochschule nahtlos integriert werden.

Echolot digital worx GmbH hat auf dieser Basis bundesweit zahlreiche Hochschulen bei der Realisierung von Job- und Karriere-Portale realisiert.

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