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KATANA Bootcamp 08.07. in Stuttgart

The 100 best Start Up Companies out of more than 500 application for KATANA will meet at the KATANA Bootcamp in Stuttgart.

KATANA Bootcamp: 08.07. Stuttgart

KATANA Bootcamp: 08.07. Stuttgart

digital worx supports the winner and contributes to coaching sessions on Internet of Things – IoT for Agriculture Business. It’s our goal to form and find the best 10 Teams in KATANA, which can receive up to 100.000 Euro each!

Let’s prepare ideas and business to go for market at the KATANA Bootcamp 08.07. in Stuttgart!

More information about KATANA: www.katanaproject.eu

Vom Kuhstall ab in den online Shop

Beim Thema Landwirtschaft haben Viele noch das Bild vom idyllischen Hof und dem fleißigen Bauern im Kopf, der mit purer Muskelkraft Land und Vieh bearbeitet. Die moderne Agrarwirtschaft hat damit aber nicht mehr viel zu tun.

Schon längst haben technische Helfer Einzug gehalten, werden Arbeitsabläufe per Computer genau analysiert und das Stichwort Smart Farming macht die Runde – alles, um die größtmögliche Effizienz zu erreichen. Das EU-Projekt KATANA fördert innovative Ansätze auf dem Weg zur Agrartechnologie der Zukunft. Partner des Programms ist digital worx, Stuttgarter Softwareanbieter für webbasierte und mobile Anwendungen.

KATANA Storefront of IoT Platform to support selling of agrifood products

KATANA Storefront of IoT Platform to support vendors of agrifood products

digital worx hat bereits etliche Projekte rund um das Internet of Things (IoT) umgesetzt. Das Thema Landwirtschaft ist aber auch für die Stuttgarter neu, wie Geschäftsführer Mirko Ross berichte. Seitdem ist digital worx Partner des EU-Projekts KATANA und verantwortlich für den Aufbau einer IoT-Plattform für die Vermarktung von Agrarprodukten. Wie das konkret aussehen kann? „Hofläden können beispielsweise zukünftig Ihre Produkte über eigene Online-Shops, Apps und sogar im Auto verkaufen“ erklärt Ross.

Neben Lösungsangeboten wie der IoT-Plattform von digital worx läuft beim KATANA-Förderprojekt parallel ein Ideenwettbewerb. Die besten Ideen von Unternehmen und Start-Ups gesucht, die mit insgesamt 1,2 Millionen Euro gefördert werden. Darüber hinaus gibt es Coaching-Unterstützung, verschiedene Veranstaltungen sowie ein internationales Investmentforum, bei dem die Teilnehmer ihre Ideen potenziellen Partnern präsentieren können.

Weitere Informationen unter www.katanaproject.eu

Smart City Stuttgart kommt!

Was in Amsterdam innerhalb weniger Tage klappte, sollte in Stuttgart doch auch problemlos möglich sein – das dachten wir uns von digital worx und bringen „The Things Network“ zusammen mit bridging IT nach Deutschland.

Stuttgart - digital worx

digital worx bringt das The Things Network nach Stuttgart

Stuttgart ist die erste deutsche Stadt, die das unabhängige, freie und nur per Crowdfunding finanzierte Internet-of-Things-Netzwerk aufbaut.

Das Netzwerk macht sich eine neue kabellose Open-data-Verbindung namens LoRaWAN (Long Range Wide-area network) zunutze: Sie zeichnet sich durch einen niedrigen Energieverbrauch, eine geringe Bandbreite und einen Radius aus, der locker 10 km umfasst. Ein Anbieter ist nicht notwendig, die Verbindung funktioniert ohne 3G, WiFi oder Bluetooth.

Von Amsterdam aus erobert The Things Network die ganze Welt: Innerhalb kürzester Zeit reagierte die Internet-of-Things-Gemeinde auf den Impuls. Gruppen und Unternehmen aus São Paulo, London, Paris, Sydney, Boston oder Manchester schlossen sich an – und eben auch als erste Stadt in Deutschland nun Stuttgart. Sie begannen, eigene LoRaWAN-Projekte ins Leben zu rufen, die auf der The-Things-Network-Technologie basieren.

„Wir bauen gemeinsam das größte weltumspannende Netzwerk, um Gegenstände und Dinge mit dem Internet zu verbinden. Das Ganze im Geist echter Internet-Pioniere: frei zugänglich und auf Basis von Open-Source-Software. Es ist wunderbar, dass wir gemeinsam mit unserem Partner Bridging IT das The Things Network nach Stuttgart bringen können“ ,so Mirko Ross, Geschäftsführer von digital worx.

Die große Resonanz war für die Initiatoren, Wienke Giezeman und Johan Stokking aus Amsterdam, der endgültige Beweis, dass ein offenes, weltumspannendes und per Crowdfunding finanziertes Internet-of-Things-Netzwerk möglich ist – und das innerhalb kürzester Zeit.

Knappe drei Wochen vor Ende der Crowdfunding-Initiative bei Kickstarter hat das The Things Network das anvisierte Finanzierungsziel von 150.000 Euro erreicht – innerhalb der ersten 24 Stunden war die Hälft der angepeilten Summe bereits zusammengekommen. Schon jetzt hat das Netzwerk über 500 Unterstützer und zählt zu den erfolgreichsten Kickstarter-Kampagnen.

„Der Einstieg in The Things Network ist für begeisterte Selbstbauer schon unter 200 Euro möglich. Benötigt wird ein kleiner Arduino-Rechner und eine LoraWan-Funkkarte. Durch Kickstarter wird es möglich, die Hardware in Zukunft zu einem Viertel dieses Preises und für den Betrieb fertig konfiguriert zu erwerben“, so Ross.

Soft- wie auch Hardware des Netzwerks folgen dem Open-Source-Prinzip. Die über Kickstarter finanzierte Hardware soll ab Juli 2016 erhältlich sein.

The Things Network - Stuttgart - digital worxHierbei werden Lösungen zu erschwinglichen Preisen zwischen 60 und 200 Euro entwickelt, wie zum Beispiel The Things Gateway: Der Router mit einer Reichweite von rund 10 km ist recht kompakt und sehr einfach und ohne Tüftlerkenntnisse zu installieren.

Er kann bis zu 10.000 Knotenpunkte bedienen und ist wie alle Hardware-Komponenten auf Sicherheit ausgelegt: LoRaWAN verwendet eine 128-bit-AES-Verschlüsselung auf beiden Seiten. Die Netzwerkschlüssel sind zudem einzigartig pro Knotenpunkt.

Die Einsatzmöglichkeiten für das The Things Network sind breit gefächert, von der smarten Türklingel über das Sicherheitssystem bis hin zu anderen praktischen Alltagshelfern.

Bisher bereits umgesetzte Projekte sind zum Beispiel: Der Tracker für das Fahrrad – das Device wird einfach am Fahrrad befestigt, per App lässt sich der Standort überprüfen oder zum Beispiel ein Alarm einstellen, sollte das Rad bewegt werden. Innovativ ist auch die Umsetzung im Tierschutz: Meist haben Anti-Wilderer-Einheiten in Simbabwe keine Möglichkeit, einander sofort und effektiv über Vorfälle zu informieren. Mittels einer informativen Online-Karte können wichtige Informationen sofort markiert werden, die einzelnen Teams können schneller eingreifen und im Nachgang lassen sich Muster der Wilderer analysieren.

Weitere Informationen gibt es hier:
http://thethingsnetwork.org/c/stuttgart

Die Crowdfunding-Aktion läuft noch bis 20. November bei Kickstarter:

Context Awareness changes everything

Trying to explain contex awareness is a hard job. Talking about it on a conference is like talking about delicious food: you have to taste food before, to get an impression. Only talking about is quite boring.

I spent a lot of time this year, to tell people on conference that context awareness, will change our life strongly. We will step into a complete new dimension of user interaction, if our environment is aware of us. But how to tell that?

It’s like a four star gourmet dinner. You have to taste the excellence.

Or imagine.

Let’s imagine you are on a dancefloor. You feel the beat. You move your body in the beatline. You are getting one with the music.

But state today dancing means your body is leading the beat. There is no interaction with the music.

Now think further on context awareness.

On a context awareness environment, the dancefloor is aware of  your presence. It feels your movements and adjusts the music beats on your dancing. This is a complete different experience to traditional consumption.

On a context awareness dancefloor you and the music are united.

Feel the difference.

 

The Intranet of Things

No doubt, with the Internet of Things we will slip into a new age. It’s a world, where Sensors are collecting mass of data in order to deliver services that assist or take care of us.

Today we are aware of the space around as. Within more than a trillion web connected sensors space will be aware of us.

It will be comfortable world. Living in that world become more easy. The sensor collected data is used to assist you with incredible services: Health monitoring, Saving energy, save a free parking space in the city or even to find a matching couple in the area where you live.

You don’t have to press on the Cafe Latte Button on Coffee Machine – your location assistant know what you want and where to serve.

You don’t need to take care about an unlocked door. Your smart home knows when you enter or leave the house.

You don’t have to care about your child while it sleeps. The smart home will turn the light to a child comfort mode and will alert you if the sleeping profile is turning critical.

It’s a perfect world

You will be assisted. And your digital assistants will take care of you. Even better: the software service knows you and knows your behaviors. Always best services levels will only be reached if you are predictable. This services architecture needs to be feeded with sensor data.

Turn to he dark side of this bright new world and you will discover the costs of that fully assisted future living.

In the total awareness space, privacy is gone. Everything will be monitored by sensors: Your steps, your heartbeat, your mood, what are you talking, your food, the air you breath in and the air you breath out… everything.

  • It’s post privacy. In a world of trillion sensors terabytes of your data will be collected on each second.
  • It’s post security. Trillions of connected devices in the internet of things can’t be keeped up to date with firmware. Leaks of data and hacked sensors will be the daily business to deal with.
  • It’s post autonomy. Drop your mobile phone or wearable devices and you feel lost. No more location service to guide you. No more connection to your social net.

Why an Intranet of Things is so important

There is no escape from location awareness assistant living. The Internet of Things is coming. Fast. Disruptive.

The only chance to save a piece of self confidence are personal controlled digital spaces.

A digital space by your own choice and under your control:

Your body – when you can control the data stream of all our wearable devices. Or your sleeping room, house, neighborhood…

But it’s called „the INTERNET of things“. Looking at today’s trend the Internet of Things shifts into a big business of giant corporations. They will offer you great service but the price to pay is your data.

Proprietary hardware and software stacks or the bondage on corporate cloud services are used to lock you to total post privacy.

I see two ways to save a piece of autonomy:

  1. Turn your life and your social network to the Amish way
    Create spaces where Internet Connected Devices or Sensors are completely banned. This can be your body, your home or your neighbor hood. Larger spaces are more autonomous but more difficult to handle. You need a strong common ideology to keep the location free of internet connected devices. That’s why I call that the Amish way.
  2. Support Open Source Hardware and Open Source Software.
    It’s the only choice if you want to keep control on which data will be collected, where it will send and who proceed it. Open source will give you the opportunity to hack your device and shield them on your own network.

It’s your choice.

Live in the full assisted nanny space of post privacy, go the Amish way or support Open Source to build an INTRANET of Things.