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The Intranet of Things

No doubt, with the Internet of Things we will slip into a new age. It’s a world, where Sensors are collecting mass of data in order to deliver services that assist or take care of us.

Today we are aware of the space around as. Within more than a trillion web connected sensors space will be aware of us.

It will be comfortable world. Living in that world become more easy. The sensor collected data is used to assist you with incredible services: Health monitoring, Saving energy, save a free parking space in the city or even to find a matching couple in the area where you live.

You don’t have to press on the Cafe Latte Button on Coffee Machine – your location assistant know what you want and where to serve.

You don’t need to take care about an unlocked door. Your smart home knows when you enter or leave the house.

You don’t have to care about your child while it sleeps. The smart home will turn the light to a child comfort mode and will alert you if the sleeping profile is turning critical.

It’s a perfect world

You will be assisted. And your digital assistants will take care of you. Even better: the software service knows you and knows your behaviors. Always best services levels will only be reached if you are predictable. This services architecture needs to be feeded with sensor data.

Turn to he dark side of this bright new world and you will discover the costs of that fully assisted future living.

In the total awareness space, privacy is gone. Everything will be monitored by sensors: Your steps, your heartbeat, your mood, what are you talking, your food, the air you breath in and the air you breath out… everything.

  • It’s post privacy. In a world of trillion sensors terabytes of your data will be collected on each second.
  • It’s post security. Trillions of connected devices in the internet of things can’t be keeped up to date with firmware. Leaks of data and hacked sensors will be the daily business to deal with.
  • It’s post autonomy. Drop your mobile phone or wearable devices and you feel lost. No more location service to guide you. No more connection to your social net.

Why an Intranet of Things is so important

There is no escape from location awareness assistant living. The Internet of Things is coming. Fast. Disruptive.

The only chance to save a piece of self confidence are personal controlled digital spaces.

A digital space by your own choice and under your control:

Your body – when you can control the data stream of all our wearable devices. Or your sleeping room, house, neighborhood…

But it’s called „the INTERNET of things“. Looking at today’s trend the Internet of Things shifts into a big business of giant corporations. They will offer you great service but the price to pay is your data.

Proprietary hardware and software stacks or the bondage on corporate cloud services are used to lock you to total post privacy.

I see two ways to save a piece of autonomy:

  1. Turn your life and your social network to the Amish way
    Create spaces where Internet Connected Devices or Sensors are completely banned. This can be your body, your home or your neighbor hood. Larger spaces are more autonomous but more difficult to handle. You need a strong common ideology to keep the location free of internet connected devices. That’s why I call that the Amish way.
  2. Support Open Source Hardware and Open Source Software.
    It’s the only choice if you want to keep control on which data will be collected, where it will send and who proceed it. Open source will give you the opportunity to hack your device and shield them on your own network.

It’s your choice.

Live in the full assisted nanny space of post privacy, go the Amish way or support Open Source to build an INTRANET of Things.

Living Bits and Things 2013

12.- 13. Nov. Bled, Slowenien

Postprivacy im Internet of Things: das Internet der Dinge revolutioniert im Hintergrund unseren Alltag. Mit Wearable Devices, Cloud und Bigdaten werden Anwender unweigerlich umfassend zu analysierbaren Zielen. Ein Paradigmenwechsel der Anwender und Sicherheitexperten vor neue Herausforderungen stellt. In seinem Vortrag am 12. November auf der Konferenz Living Bits and Things im slowenischen Bled, wird Mirko Ross dieses Thema beleuchten.

Living Bits And Things 2013, Bled, Slowenien

ID World 2013

Project stealth präsentiert.

Wer seinen Datenstrom unsichtbar macht, ist sicher – sicher vor Datenausspähung. Aber wie gelingt das in Zeiten, in denen selbst das Ausschalten von Smartphone, Laptop oder Tablet dafür nicht mehr ausreicht. Dieses Thema beschäftigt nicht nur viele Privatpersonen, sondern auch die Technik-Experten weltweit, so auch beim diesjährigen ID World International Congress in Frankfurt. Dort widmet sich der Stuttgarter Internetspezialist Mirko Ross, Geschäftsführer der Internetagentur echolot digital worx, am 6. November in einem Vortrag der Fragestellung: Wie machen sich Nutzer unsichtbar, wie wahren sie ihre Privatsphäre?

Vom 5. bis 7. November findet in Frankfurt der international führende Kongress für ID-Technologien statt. Hochrangige Fachleute aus aller Welt befassen sich vor Ort mit Problemen der Identifikation – ein Thema, das die unterschiedlichsten Branchen und Bereiche betrifft. Vor allem wenn es um vertrauliche Informationen geht, etwa bei Zahlvorgängen, der Übertragung von persönlichen Gesundheitsdaten und Behördengängen im Internet, spielt es eine entscheidende Rolle, sich sicher und eindeutig zu identifizieren. „Im Umfeld der heutigen Überwachungs- und Ausspähmöglichkeiten muss der Schutz der Privatsphäre und der persönlichen Informationen breit aufgestellt werden und an unterschiedlichen Punkten ansetzen. Das hat der NSA-Skandal gezeigt“, berichtet Mirko Ross. Denn was bringen alle Bemühungen rund um die spezialisierte Entwicklung von Identifikations-Technologien wie z.B. Biometrie, wenn letztlich trotz schützender Software und trotz Verschlüsselung Daten abgefangen werden können.

„Selbst ein ausgeschaltetes Smartphone kann geortet werden. Dabei ist für den Nutzer nicht ersichtlich, wer wo genau auf die Software zugreifen kann und welche Einblicke möglich sind“, weiß der Stuttgarter Internetspezialist und Mitbegründer des Personal Cyber Protection Institutes. Wie Nutzer ihre mobilen Geräte dennoch vorübergehend unsichtbar machen können, zeigt Mirko Ross vor internationalem Fachpublikum beim ID World International Congress. In seinem Vortrag „Project stealth – be invisible, be safe“ stellt er eine innovative Idee vor, die die Internetagentur echolot digital worx in Kooperation mit der Hochschule Albstadt-Sigmaringen entwickelt hat. Es geht darum, die mobilen Endgeräte zu isolieren, und zwar ganz ohne technische Kenntnisse und ganz ohne Software: Spezielle Handy- und Laptoptaschen unterbrechen dabei bei Bedarf den Datenstrom. Das verhindert die Ortung und externe Datensammlung, so dass der Nutzer wieder selbst über seine Privatsphäre entscheiden kann.

IoT Week in Helsinki

Der aktuelle NSA-Skandal rund um die Überwachungspraktiken des US-Geheimdienstes macht es deutlich: im digitalen Zeitalter werden der Schutz der eigenen Privatsphäre und persönlicher Daten mit völlig neuen Problematiken konfrontiert.  Wer hat wodurch Zugriff auf vertrauliche Daten? Wer bestimmt die Softwareeinstellungen? Ist es möglich, seine Endgeräte komplett abzuschalten? Dieser Fragestellung widmet sich Mirko Ross, Geschäftsführer der Stuttgarter Internetagentur echolot digital worx, in einem Vortrag auf der internationalen Internet-Konferenz IoT in Helsinki.

Immer mehr Gegenstände werden mit dem Internet verbunden – während der Internet-of-Things Week (IoT) treffen sich jährlich internationale Experten, um über die aktuellsten Entwicklungen zu diskutieren.

„Der technische Fortschritt im digitalen Bereich wird nicht nur unsere Wirtschaft weiter verändern, sondern auch unsere sozialen Strukturen“
, so lautet der Standpunkt von Mirko Ross.

Durch die technischen Veränderungen stellen sich für den Internetexperten folgende Fragen: Was wird in naher Zukunft technisch möglich sein? Oder kann die digitale Vernetzung von immer mehr Geräten beispielsweise dabei helfen, Leben zu retten? Allerdings werden auch Bedenken laut: Was passiert mit den Informationsflüssen im Hintergrund? Wer hat Zugriff auf die Softwareeinstellungen und Nutzerdaten? Und welche Möglichkeiten haben Hacker?

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Momentan kann der Nutzer bei Onlinediensten und digitalen Endgeräten wie Smartphones seine Privatsphäre nicht vollständig selbst steuern. Selbst wenn Privatsphäre-Einstellungen möglich sind, oder das Smartphone ausgeschaltet ist, ist für den Nutzer nicht ersichtlich, wer auf die Software zugreifen kann. Hier setzt eine innovative Idee der Internetexperten von echolot digital worx an: der Datenstrom der mobilen Endgeräte soll auch ohne technische Kenntnisse bei Bedarf vorübergehend unsichtbar gemacht werden.

„Das ‚Project Stealth‘ eröffnet simple Methoden, mit denen die Privatsphäre-Einstellungen selbst bestimmt werden können – egal ob die mobilen Endgeräte ein- oder ausgeschaltet sind“, erklärt Ross. In seinem Vortrag zum Schwerpunkt „Societal Implications of the Internet of Things“ präsentiert er am 19. Juni auf der IoT-Week, wie Benutzer von Smartphones, Tabletts oder Notebooks selbst über ihre Privatsphäre bestimmen können. So kann beispielsweise die Ortung oder das Datensammeln durch externe Zugriffe verhindert werden.

Die Übertragung von Bewegungsdaten über GPS Ortung oder durch die Mobilfunkzelle wird komplett unterbunden. Der Nutzer wird in diesem Moment „unsichtbar“ für die Auswertung von Bewegungsprofilen.

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