T-isaster

[T-isaster] abgeleitet vom englischen Wort ‚Disaster‘, bezeichnet den Kundenservice der Telekom, wenn mal wieder alles schief geht, was nur schief gehen kann. Vergleiche dazu: Murphy’s Law.

Dienstag: Ausfall unserer DSL-Leitung im Büro, ca. 5h.
Ursache: unsere Leitung wurde versehentlich in der Vermittlungsstelle auf einen toten Port gelegt.  Gegen 9.00 Uhr die Störungsstelle benachrichtigt, gegen 14.00 Uhr war der Fehler behoben.

Mittwoch: Ausfall unserer DSL-Leitung im Büro für ca. 8h!
Ursache: Versehentlich hat die Telekom unseren DSL-Vertrag vorzeitig auf DSL 16.000 umgestellt (unser Modem kann nur 6.000). Nach zig Anrufen wurde wieder auf DSL 6.000 zurückgestellt und die Leitung war immer noch tot. Nach mehrmaligen Anrufen im Service, meldet sich endlich ein Störungstechniker, der sich vor Ort unserem Problem widmet. Gegen 15.00 Uhr ist der Techniker vor Ort und teilt mit, dass DAS PROBLEM IHN NICHT BETRIFFT, da das Modem den Geist aufgegeben hat. Mit diesen Worten wollte er wieder gehen…

Habe ich mich verhört?

Nach Androhung einer Geiselnahme erklärt sich der Techniker doch bereit, ein funktionierende Modem zu beschaffen und zu installieren.

16.30 Uhr, das Modem ist ausgetauscht und wir sind wieder online. Von einer Geiselnahme des Technikers, bis zur Lösung unseres Problems haben wir abgesehen.

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