Category Archives: Internet of Things

Awarded: Excellence 100 Places of Industry 4.0

Good Job! digital worx has been awarded for its leading Industry 4.0 mobile solutions.

The award ceremony took place in the New Castle Stuttgart and price was handout by State Secretary Peter Hofelich to Mirko Ross, CEO of digital worx.

100 Orte für Industrie 4.0 - digital worx erhält Auszeichnung

Our team of digital worx received the award for building industrial mobile solutions using Beacon Bluetooth low Energy Technology to identify seamless machines and tools on mobile apps.

As a leading industrial mobile solution provider we showed this solution the world first 2014 on the industrial fair Wire+Tube with the WAFIOS App. Since that time we’ve implemented mobile Beacon Technologies on worldwide projects for leading industrial enterprises.

Industry 4.0 Alliance Baden-Wuerttemberg has donated the award we received. State Baden-Wuerttemberg has initiated this alliance together with the german machinery organization VDMA.

We are happy to be selected as one of the first companies for this award!

Auszeichnung „100 Orte für Industrie 4.0“

digital worx erhält für seine iBeacon-Lösungen für die Industrie eine Auszeichnung der Allianz Industrie 4.0, ein vom Land Baden-Württemberg initiiertes Netzwerk. iBeacon ist ein innovativer Navigationsstandard mit Hilfe von Apps

Mirko Ross, Geschäftsführer von digital worx, erklärt, wie die Technologie generell funktioniert:

„Die Navigationslösung iBeacon ermöglicht eine neue Form der Orientierung mit verknüpfter Informationslieferung. Der Standort des Benutzers im Raum kann dazu genutzt werden die für die Situation passenden Informationen und Interaktionen anzubieten.“

Die Lösung für die Industrie, die jetzt ausgezeichnet wurde, sieht wie folgt aus: Maschinen und Produktionsmittel werden mit kleinen Sendern, sogenannten BLE-Tags (Bluetooth Low Energy/iBeacons), ausgestattet. Über Funk wird eine Verbindung mit mobilen Endgeräten hergestellt, die sich in bis zu 100 Meter Entfernung befinden. Das Smartphone oder Tablet erkennt automatisch alle Maschinen, die sich in Reichweite befinden, und erlaubt dem Benutzer mittels einer App alle relevanten Daten zur Maschine aufzurufen. Das spart wertvolle Zeit, da Informationen nicht mehr aufwendig von Hand herausgesucht werden müssen.

100 Orte für Industrie 4.0 - digital worx erhält Auszeichnung

Neben der automatischen Erkennung der Maschinen können über die Bedienoberfläche auch Dokumente zur Maschine (wie etwa Bedienungsanleitungen oder Herstellerdaten) und Fotos sowie Videos hinterlegt werden. Darüber hinaus kann über die iBeacons der genaue Standort von Geräten, Maschinen oder auch Fahrzeugen bestimmt werden.

Weiterer Vorteil der BLE-Tags: Sie benötigen keine Internetverbindung und brauchen im Gegensatz zu QR-Codes oder RFID auch keine spezielle Hardware, um optisch gescannt zu werden.

digital worx setzt iBeacons bisher vor allem im B2B-Bereich ein, vorrangig in der Investitionsgüterindustrie sowie im Maschinenbau. Eine weitere Einsatzmöglichkeit besteht im Bereich Smart Home: Auch in Häusern und Wohnungen können Geräte vermehrt automatisch gesteuert werden, wie zum Beispiel das Licht, Musik oder der Fernseher. „Vorbei sind die Zeiten, in denen das Licht über Stunden brannte, weil der Letzte beim Verlassen des Hauses vergessen hat, es auszuschalten. Mittels dieser aktiven Anwesenheitserkennung können iBeacons dabei helfen, intelligent Energie zu sparen“, zeigt Ross die Möglichkeiten auf.

Mit dem Wettbewerb „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ zeichnet das Land Baden-Württemberg innovative und „anfassbare“ Lösungen für die Digitalisierung der Wertschöpfung in Industrie und Handwerk aus. Für die Auszeichnung sind neben dem Innovationsgrad durch Digitalisierung und intelligente Vernetzung der Lösung vor allem Marktrelevanz und Umsetzbarkeit entscheidend. In erster Linie werden Lösungen gesucht, die bereits umgesetzt sind und deren Mehrwert im Vergleich zu bisherigen Lösungen dargestellt werden kann.

Die Allianz Industrie 4.0 ist ein vom Land Baden-Württemberg initiiertes und gefördertes Netzwerk, deren Koordinierungsstelle beim VDMA-Landesverband Baden-Württemberg angesiedelt ist. Oberstes Ziel ist es, die Kompetenzen aus Produktionstechnik sowie Informations- und Kommunikationstechnik zu bündeln und den industriellen Mittelstand in Richtung Industrie 4.0 unterstützend zu begleiten.

Smart City Stuttgart kommt!

Was in Amsterdam innerhalb weniger Tage klappte, sollte in Stuttgart doch auch problemlos möglich sein – das dachten wir uns von digital worx und bringen „The Things Network“ zusammen mit bridging IT nach Deutschland.

Stuttgart - digital worx

digital worx bringt das The Things Network nach Stuttgart

Stuttgart ist die erste deutsche Stadt, die das unabhängige, freie und nur per Crowdfunding finanzierte Internet-of-Things-Netzwerk aufbaut.

Das Netzwerk macht sich eine neue kabellose Open-data-Verbindung namens LoRaWAN (Long Range Wide-area network) zunutze: Sie zeichnet sich durch einen niedrigen Energieverbrauch, eine geringe Bandbreite und einen Radius aus, der locker 10 km umfasst. Ein Anbieter ist nicht notwendig, die Verbindung funktioniert ohne 3G, WiFi oder Bluetooth.

Von Amsterdam aus erobert The Things Network die ganze Welt: Innerhalb kürzester Zeit reagierte die Internet-of-Things-Gemeinde auf den Impuls. Gruppen und Unternehmen aus São Paulo, London, Paris, Sydney, Boston oder Manchester schlossen sich an – und eben auch als erste Stadt in Deutschland nun Stuttgart. Sie begannen, eigene LoRaWAN-Projekte ins Leben zu rufen, die auf der The-Things-Network-Technologie basieren.

„Wir bauen gemeinsam das größte weltumspannende Netzwerk, um Gegenstände und Dinge mit dem Internet zu verbinden. Das Ganze im Geist echter Internet-Pioniere: frei zugänglich und auf Basis von Open-Source-Software. Es ist wunderbar, dass wir gemeinsam mit unserem Partner Bridging IT das The Things Network nach Stuttgart bringen können“ ,so Mirko Ross, Geschäftsführer von digital worx.

Die große Resonanz war für die Initiatoren, Wienke Giezeman und Johan Stokking aus Amsterdam, der endgültige Beweis, dass ein offenes, weltumspannendes und per Crowdfunding finanziertes Internet-of-Things-Netzwerk möglich ist – und das innerhalb kürzester Zeit.

Knappe drei Wochen vor Ende der Crowdfunding-Initiative bei Kickstarter hat das The Things Network das anvisierte Finanzierungsziel von 150.000 Euro erreicht – innerhalb der ersten 24 Stunden war die Hälft der angepeilten Summe bereits zusammengekommen. Schon jetzt hat das Netzwerk über 500 Unterstützer und zählt zu den erfolgreichsten Kickstarter-Kampagnen.

„Der Einstieg in The Things Network ist für begeisterte Selbstbauer schon unter 200 Euro möglich. Benötigt wird ein kleiner Arduino-Rechner und eine LoraWan-Funkkarte. Durch Kickstarter wird es möglich, die Hardware in Zukunft zu einem Viertel dieses Preises und für den Betrieb fertig konfiguriert zu erwerben“, so Ross.

Soft- wie auch Hardware des Netzwerks folgen dem Open-Source-Prinzip. Die über Kickstarter finanzierte Hardware soll ab Juli 2016 erhältlich sein.

The Things Network - Stuttgart - digital worxHierbei werden Lösungen zu erschwinglichen Preisen zwischen 60 und 200 Euro entwickelt, wie zum Beispiel The Things Gateway: Der Router mit einer Reichweite von rund 10 km ist recht kompakt und sehr einfach und ohne Tüftlerkenntnisse zu installieren.

Er kann bis zu 10.000 Knotenpunkte bedienen und ist wie alle Hardware-Komponenten auf Sicherheit ausgelegt: LoRaWAN verwendet eine 128-bit-AES-Verschlüsselung auf beiden Seiten. Die Netzwerkschlüssel sind zudem einzigartig pro Knotenpunkt.

Die Einsatzmöglichkeiten für das The Things Network sind breit gefächert, von der smarten Türklingel über das Sicherheitssystem bis hin zu anderen praktischen Alltagshelfern.

Bisher bereits umgesetzte Projekte sind zum Beispiel: Der Tracker für das Fahrrad – das Device wird einfach am Fahrrad befestigt, per App lässt sich der Standort überprüfen oder zum Beispiel ein Alarm einstellen, sollte das Rad bewegt werden. Innovativ ist auch die Umsetzung im Tierschutz: Meist haben Anti-Wilderer-Einheiten in Simbabwe keine Möglichkeit, einander sofort und effektiv über Vorfälle zu informieren. Mittels einer informativen Online-Karte können wichtige Informationen sofort markiert werden, die einzelnen Teams können schneller eingreifen und im Nachgang lassen sich Muster der Wilderer analysieren.

Weitere Informationen gibt es hier:
http://thethingsnetwork.org/c/stuttgart

Die Crowdfunding-Aktion läuft noch bis 20. November bei Kickstarter:

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