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Forcing Blockchain to be compliant with GDPR is no solution

GDPR and Blockchain

The General Data Protection Regulation (GDPR) is now enforced. This has major impacts towards Blockchain and Distributed Ledger technology. In general: these technologies are not compliant to some certain demands of the GDPR.

The World Economic Forum titles in a statement €œWill GDPR block Blockchain?€. And unfortunately, I have to agree yes, it might will.

Let me state in some words, why we need to force adjustments on GDPR regulations towards to blockchain and distributed ledger technologies. And why it€™s absurd attempting backwards fixing to force GDPR compliance on that technologies.

The core of Blockchain: Trust and Resilience

Blockchain technology and Distributed Ledgers (DLT) power is based in resilience and trust. Both is created by the distribution principle, where nodes are storing transaction in their ledger and consents between ledgers is needed to determine if the transaction is valid. As nodes location can (and should) be scattered, it€™s hard to answer the question on which geolocation data is stored and proceeded in the Blockchain network and by that which jurisdiction is to be effective.

For large public chains in case of doubt: everything and everywhere.

Additional the main principle of building trust inside the Blockchain makes it impossible to delete written transaction. Also updating existing transactions can€™t be done, since they are immutable. Therefore, the demand of GDPR on the right to delete data is not directly representable in these cryptographic principles.

The demand to erase data in GDPR is allegeable from a €œpre Blockchain€ area, where state of technology was the storage of data in relational or object based databases – or more advanced in cloud storages. Deleting data in such architectures is a feasible demand. But blockchain principle of data treatment was not on the radar, when European legislation was formulating the GDPR. Blockchain is a €œyoung€ but highly accelerating technology, started in 2008 below the €œradar€ of legislation stakeholder groups debates. And it€™s a perfect example that technology can leapfrogs ahead regulation and leaves legislators behind.

Why €œHASHING€ is not the answer for GDPR compliance

The situation is absurd. We have a powerful technology, but by basic architecture principle it€™s not compliant to the demands of the GDPR. The industries answer is €œhotfixes€ on Ledgers, where personal data is involved. One popular recommendation is not storing personal data but €œhashed€ relations in the chain. This means that no personal data is stored in the Ledger and by that the system is compliant to GDPR €“ as there is no more need to erase personal data.

But on the other hand, you need to link the Blockchain proceeded hash to data sets outside the ledger. This must be done by tying the hashes to datasets on relational or object-oriented databases. Of course, we can do €“ but basically this workaround weaken the trust and resilience level of the system. Compromising the data in the linked databases is compromising the Blockchain trust level. When the data relation has been changed the testify by €œhashed€ Blockchain records is useless. You need no Blockchain procedures for testifying the trust and integrity of data and transactions in such architectures with relational dependencies. You can remove the Blockchain part of such system but you keep the same level of trust and resilience. Blockchain in terms of trust and resilience makes no sense on such GDPR compliance workaround architecture.

We can adjust Blockchain by GDPR workarounds but will lose the fundamental advantages of this technology. Or we can adjust the GDPR.

It€™s our challenge force the right actions.

Stuttgarts heißestes Start-up vor dem Rollout: macht das IoT sicher

asvin - secure update distribution and management for Internet of Things

Im Jahr 2020 werden laut einer Studie des US-Marktforschers Gartner mehr als die Hälfte der großen Geschäftsprozesse weltweit mit dem Internet der Dinge (IoT) vernetzt sein. Dies stellt Unternehmen vor enorme Herausforderungen, um die Sicherheit ihrer Daten und Prozesse sicherzustellen. Denn mangelnde Updates sorgen für Sicherheitslücken, die Unternehmen enormen Risiken aussetzen: von Datenverlust über Erpressung durch Ransomware bis hin zu Ausfällen durch Sabotage., ein Spin-off der Stuttgarter Technologie-Schmiede digital worx GmbH, hat nun die Lösung parat: Update-Versorgung für Unternehmen auf allerhöchstem Sicherheitsniveau.

Im Jahr 2020 wird mehr als die Hälfte großer Geschäftsprozesse in irgendeiner Weise mit dem IoT vernetzt sein. Die Analysten rechnen mit 25 Milliarden vernetzter Dinge €“ Maschinen, Geräte, Fahrzeuge. In diese Zahl sind Smartphones, Tablets und Computer noch nicht einmal mit eingerechnet. Ebenso erwartet Gartner bis 2020 einen globalen Schwarzmarkt im Wert von fünf Milliarden Euro für gefälschte Sensoren sowie Videodaten, die Kriminelle nutzen €“ eine erschreckende Zahl und ein massives Risiko für Unternehmen.

Die logischen Schlussfolgerungen liegen auf der Hand: Im IoT-Umfeld ist die Aktualisierung der Software auf den Endgeräten aufgrund von längerer Lebensdauer und hohen Sicherheitsanforderungen eine besondere Herausforderung für Wirtschaftsunternehmen aller Branchen. Der wichtigste Grund für Updates im Internet der Dinge ist somit eindeutig die Sicherheit: Sobald ein Gerät mit dem Internet verbunden ist, empfiehlt es sich, notwendige €“ und bestmögliche €“ Sicherheitsvorkehrungen zu treffen: installierte Software muss aktuell sein und Sicherheitsupdates müssen so schnell wie möglich eingespielt werden. Mit anderen Worten: Die IT-Sicherheit muss allerhöchste Priorität genießen.

Für die praktische Umsetzung von Software-Update-Systemen im IoT existieren aktuell zwar Angebote wie klassische Device-Management-Systeme. Spezialisierte Software-Update-Systeme für IoT €“ insbesondere für den Mittelstand €“ sind allerdings kaum auf dem Markt zu finden. Diese Lücke schließt jetzt asvin. Bereits seit 1998 beschäftigt sich die Stuttgarter digital worx GmbH mit Software-Entwicklung für Online-Anwendungen und ist Dienstleister in den Bereichen Internet, mobile Apps, Internet der Dinge und Industrie 4.0. Die geballte Kompetenz für die Sicherheit im Internet of Things wird künftig im Spin-off zusammengefasst. Aktuell befinden sich die Systeme in der Testphase, an der auf Einladung auch geschlossene Testkunden beteiligt werden. Der finale Roll-out wird im Laufe des Jahres 2018 erfolgen. ist eine einfach zu benutzende Update-Sicherheitslösung für alle Geräte im Internet of Things. Der große Vorteil: asvin ist sehr einfach zu installieren €“ und über ein übersichtliches Dashboard jederzeit sicher zu bedienen. Beispielsweise werden individuelle Update-Rollout-Pläne ebenso möglich wie automatische Updates. Die höchstmögliche Sicherheit wird durch Distriputed Ledger und Blockchain Technologie realisiert €“ somit sind Updates besonders abgesichert und vor der Manipulation durch Dritte gesichert. Und: künftig werden außerdem automatische Updates von Maschine zu Maschine möglich.

asvin ist die Antwort für alle Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse im Internet der Dinge sicher und ohne Risiko steuern wollen. Überall, wo technologisch hochwertige Maschinen zum Einsatz kommen und für die Zukunft fit gemacht werden sollen, hat asvin seinen Einsatz. Herstellungs- und Bestellprozesse, Logistik, Smart Grids €“ die Reihe aktueller und zukünftiger Anwendungen im IoT ist schier endlos. Die digitale Transformation wälzt dabei nahezu alle Industrie-Bereiche um.

Mirko Ross, CEO bei digital worx und Gründer von asvin: €žWer mit der Digitalisierung nicht Schritt hält, hat wenig Chancen, auch in Zukunft zu bestehen. asvin bietet hierzu die Sicherheit, Geschäftsprozesse im IoT zukünftig ohne Risiko zu bewältigen.€œ

Wenn Hacker über die Werkzeugmaschine Bitcoin minen

Source: Isokivi / Wikimedia

Wenn in knapp einer Woche die Hannover Messe ihre Pforten öffnet, stehen naturgemäß Themen wie Industrie 4.0 und Digitalisierung im Blickpunkt der erwarteten 200.000 Besucher aus aller Herren Länder. Immer wichtiger wird dabei der Themenkomplex Cybersicherheit.

Mirko Ross, CEO der digital worx GmbH aus Stuttgart und beratender Experte für Sicherheit der European Union Agency for Network and Information Security (ENISA), sieht enormen Handlungsbedarf bei Staat und Unternehmen, um drohende Gefahren rechtzeitig zu erkennen und abzuwenden.

Mehr als 5.000 internationale Aussteller werden in Hannover an fünf Tagen über die neuesten Industrie-Trends informieren. Immer wichtiger wird seit Jahren das Thema Cybersicherheit. Angesichts der technologischen Herausforderungen der Industrie 4.0, des Internets der Dinge sowie in wirtschaftlich und gesellschaftlich relevanten Zukunftsbereichen wie dem autonomen Fahren oder dem Einsatz intelligenter und vernetzter Industrie- und Haustechnik sind Sicherheit und Vertrauen die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Digitalisierung.

Mirko Ross: €žDie zur Digitalisierung notwendigen Technologien werden immer komplexer und bieten dadurch größere Angriffsflächen. Staat und Unternehmen müssen gemeinsam Strategien, Methoden und Lösungen zum Schutz vor Risiken wie dem Diebstahl geistigen Eigentums, digital unterstützter Erpressung oder der Bedrohung kritischer Infrastrukturen entwickeln und einsetzen. Initiativen der Industrie wie die €šCharta of Trust€˜ für mehr Cybersicherheit sind ein Schritt in die richtige Richtung. Die in der Charta beschriebenen Forderungen müssen aber auch von Politik und Wirtschaft zügig umgesetzt werden.”

Für die IT hat das Thema Sicherheit in den letzten Jahren massiv an Bedeutung gewonnen. Begründet liegt dies in der stetigen Zunahme an Bedrohungen von außen und innen. Wesentliche Bedrohungen sind Spionage (das Ausspähen von Firmengeheimnissen) und das Ausspähen von Computer-Netzwerken mit dem Ziel, die Informationsflüsse zu stören bzw. der feindlichen Übernahme der Steuerung mit dem Zweck, unter falschen Identitäten Schaden anzurichten. Hacker-Angriffe, Spionage und Datendiebstahl sind bereits heute Alltag.

Ein Beispiel: weltweit gibt es inzwischen rund 1,3 Millionen industrielle Robotersysteme, die eine breite Palette von Aufgaben in den verschiedensten Industrien übernehmen €“ vom Schweißen in der Automobilindustrie über das Verpacken in der Lebensmittelherstellung bis hin zum Druckguss in der Metallindustrie. Im Zeitalter von Industrie 4.0 sind die Robotersysteme in automatisierten Produktionsanlagen zunehmend miteinander vernetzt. Doch sobald die Roboter bzw. das System, in dem sie arbeiten, mit dem Internet verbunden sind, können sie zum Einfallstor für Cyber-Angriffe werden. Denn durch die Vernetzung wird auch die Angriffsfläche der Industrieroboter immer größer: Web Services ermöglichen den externen Zugriff auf den Roboter-Controller; zudem gibt es Apps, mit denen die Mitarbeiter die Roboter in der Fabrik über ihr Smartphone steuern können. Manche Industrieroboter können sogar direkt über das öffentliche Internet erreicht werden, um Monitoring und Fernwartung durchzuführen.

Mirko Ross: €žGerade die Anwendung von Standard-Internet-Protokollen, Schnittstellen und Techniken in der Industrie ermöglicht den Angriff mit einfachen und bekannten Werkzeugen aus dem Internet. Hacker müssen somit nicht notwendigerweise über spezielle Kenntnisse zur industriellen Steuerung verfügen , um in eine Anlage einzudringen. Neben der spezifischen Industriespionage droht somit zunehmend der Angriff durch Internet-Kriminelle und Skript-Kids.”

Ebenfalls kein Zukunftsszenario á la George Orwell, sondern bereits heute eine reale Gefahr: Das Minen von Kryptowährung durch mit Malware infizierte Systeme in Industrieunternehmen. Malware dieser Art verursacht im Laufe ihres Betriebs eine erhebliche Belastung für die Computerressourcen. Eine erhöhteBelastung der Prozessoren kann den Betrieb der ICS-Komponenten des Unternehmens beeinträchtigen und deren Stabilität bedrohen. Die Kryptowährungs-Mining-Malware tritt typischerweise aus dem Internet oder seltener aus Wechselmedien oder Netzwerkfreigaben in die industrielle Netzwerkinfrastruktur ein.

€žDie Konsequenz aus der rasanten Entwicklung kann nur lauten: Es bedarf einer ganzheitlichen Anstrengung von Entwicklern, Betreibern und Sicherheitsexperten in der Wirtschaft und bei den internationalen Behörden, um die sensiblen Systeme zu schützen€œ, ist sich Ross sicher. Der 44-Jährige geht sogar noch einen Schritt weiter: €žMangelnde IT-Sicherheit könnte eines der größten Hemmnisse für die Industrie 4.0 werden. Angriffe jeder Art, aber auch Netzwerkprobleme, müssen rechtzeitig erkannt und konsequent verhindert werden€œ.

EU-Projekt IoT Crawler: Startschuss an der Universidad de Murcia

IoT Crawler - EU Horizon2020 Research and Innovation Action

Mit einem zweitätigen Kick-off an der südspanischen Universidad de Murcia startete jetzt ein ehrgeiziges EU-Forschungsprojekt. Im Projekt €žIoT Crawler€œ arbeiten Spezialisten aus ganz Europa an einer IoT-Suchmaschine, die ein €šGoogle für das Internet der Dinge€˜ werden soll.

Für die digital worx GmbH, Stuttgarter Software-Entwickler und Dienstleister im Bereich der Industrie 4.0 sowie dem Internet der Dinge, war Geschäftsführer Mirko Ross in Murcia dabei. IoT Crawler ist ein EU-Projekt mit dreijähriger Laufzeit. Das Internet der Dinge (IoT) wird laut einem Bericht von Grand View Research Inc. bereits im Jahr 2025 auf einen globalen Marktwert von 50 Milliarden USD geschätzt. Der IoT-Markt hat daher ein riesiges geschäftliches und gesellschaftliches Potenzial. Doch gibt es noch immer eine Vielzahl grundlegender Herausforderungen, die denen ähneln, die zu Beginn der Geschichte des Internets bestanden, als verschiedene konkurrierende Systeme und Plattformen ein fragmentiertes Ökosystem hervorbrachten. In IoT Crawler wird der Partnerkreis daher versuchen, diese Herausforderungen zu lösen, indem er eine Suchmaschine für das Internet der Dinge schafft, die Integration und Interaktion über verschiedene Plattformen und

Systeme hinweg ermöglicht. Zusätzlich zu der Suchmaschine werden verschiedene benutzerfreundliche Demonstrations-anwendungen in den Bereichen Industrie 4.0, Social IoT, Smart City und Smart Energy aufgebaut. Insgesamt zehn europäische Partner sind an dem ehrgeizigen Projekt beteiligt. Neben der gastgebenden Universidad de Murcia bilden die University of Surrey, die NEC Europe LTD (beide Großbritannien), die Aarhus Universitet und die Aarhus Kommune (beide Dänemark), die Siemens AG (Österreich) und die ODIN Solutions S.L. (Spanien) das Kernteam. Aus Deutschland sind neben der digital worx GmbH aus Stuttgart auch die AGT Group sowie die Stiftung Fachhochschule Osnabrück am Start.

Mirko Ross, Geschäftsführer der digital worx GmbH: €žWir freuen uns sehr und sind stolz darauf, als einer von zehn Partnern aus ganz Europa für dieses anspruchsvolle Projekt der EU ausgewählt worden zu sein. Bereits der Auftakt an der Universidad de Murcia hat gezeigt, wie Ziel führend und befruchtend die Zusammenarbeit in einem Team mit internationalen Top-Experten ist. Die kommenden drei Jahre werden hoch spannend für uns.€œ

Advanced Blockchain AG entwickelt künftig gemeinsam mit digital Worx

Grandjean, Martin (2014). "La connaissance est un réseau". Les Cahiers du Numérique 10 (3): 37-54. DOI:10.3166/LCN.10.3.37-54.

Die Advanced Blockchain AG und digital worx haben eine Absichtserklärung über für eine projektbezogene Zusammenarbeit unterzeichnet. Die Advanced Blockchain AG erweitert mit der geplanten Kooperation ihr technologisches Spektrum. Mit der digital worx GmbH, einem Software-Entwickler und Dienstleister im Bereich der Industrie 4.0 sowie dem Internet der Dinge, sollen vorwiegend B2B-Projekte konzeptioniert und umgesetzt werden.

Advanced Blockchain AG erweitert mit der geplanten Kooperation ihr technologisches Spektrum. Mit der digital Worx GmbH, einem Software-Entwickler und Dienstleister im Bereich der Industrie 4.0 sowie dem Internet der Dinge, sollen vorwiegend B2B-Projekte konzeptioniert und umgesetzt werden. Während sich die Advanced Blockchain AG auf die Erstellung, Entwicklung und Anwendung der Distributed Ledger Technology (DLT) für Unternehmen konzentriert, entwickelt die Digital Worx GmbH mit Sitz in Stuttgart seit Jahren erfolgreich Softwarelösungen, die auf Software Architekturen für Industry 4.0 basieren. Das Ziel der beiden Unternehmen ist die gemeinsame Forschung an und die Entwicklung von Applikationen in den Bereichen Industry 4.0 und IoT (Internet of Things). Die Anwendungen werden auf der sogenannten Distributed Ledger Technologie basieren.

€žWir sind sehr froh, dass wir mit digital worx einen kompetenten und innovativen Partner gewinnen konnten, mit dessen Unterstützung wir unsere Entwicklungen im Bereich des Internet of Things sowie der Industrie 4.0 beschleunigen und intensivieren können€œ, erklärt Michael Geike, Vorstand der Advanced Blockchain AG.

Mirko Ross, Geschäftsführer der Digital Worx GmbH, betont: €žDie Advanced Blockchain AG ist durch ihre hohe Technologiekompetenz und Vernetzung in der noch jungen DLT-Branche ein wichtiger Partner für unsere zukünftigen Forschungen und Entwicklungen. Wir erhoffen uns sehr viel von der gemeinsamen Zusammenarbeit.€œ


digital worx beschäftigt sich mit der Software-Entwicklung für namhafte Kunden aus der Industrie, öffentlicher Verwaltung, Verbänden sowie dem Handel. Das Unternehmen wurde durch die Allianz Industrie 4.0, ein vom Land Baden-Württemberg initiiertes Netzwerk, ausgezeichnet. Zudem wurde das Unternehmen sowohl vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, als auch von der Europäischen Kommission prämiert.

Die Advanced Blockchain AG ist ein börsennotierter B2B Service Provider für Blockchain Technologie. Das Unternehmen hat seinen Schwerpunkt in der Entwicklung von fortschrittlichen Distributed Ledger Technology(DLT) Lösungen der 2. Und 3. Generation für Industrie und Dienstleitungen. Zu den Hauptgeschäftsfeldern zählen Software as a Service, Beratung und Strukturierung von DLT-Projekten, For-schung und die Entwicklung von eigenen Technologien. Dabei liegt der Hauptfokus im Bereich der Anwendung und Weiterentwicklung von Tangle Technology, welche als fort-schrittlichste DLT Lösung gilt.
Momentan entwickelt das Unternehmen die peaq Platform, welche es erstmals ermöglichen soll, neue Tokens auf Basis der Tangle Technology zu kreieren und somit eine Token-Economy auf dem Tangle zu ermöglichen.

Ein hochwertiges Laptop für die Nepalhilfe

Ãœbergabe Laptop Nepalhilfe

Manchmal kommt das Päckchen etwas später: Die Stuttgarter Software Developing Company digital worx GmbH verzichtete auf Weihnachtsgeschenke für Kunden und tat stattdessen etwas Gutes. Sie spendete dem Freundeskreis Nepalhilfe ein hochwertiges Laptop.

Dieses wurde nun, nach der Rückkehr des Freundeskreis-Vorsitzenden aus Nepal, übergeben. Die Liebe zum Bergsteigen als Ausgangspunkt: Sven Rahlfs, Geschäftsführer der digital worx GmbH und passionierter Kletterer, hatte die Idee zur Weihnachtsaktion, als er einen Vortrag von Alexander Schmidt hörte. Schmidt ist Gründer und seit mehr als 21 Jahren Vorsitzender des Freundeskreises Nepalhilfe. Und hat entsprechend viel zu berichten aus dem Land mit dem Mount Everest, dem legendären höchsten Berg der Erde im Himalaya-Gebirge. Als Rahlfs so den Freundeskreis Nepalhilfe kennenlernte, war für ihn klar: Er wollte helfen!

Der Freundeskreis Nepalhilfe e.V. (FNH) fördert und hilft notleidenden Kindern in Nepal – unabhängig von deren Geschlecht, Kasten- und Religionszugehörigkeit. Der Verein ermöglicht ihnen Unterkunft, Betreuung und Ausbildung. In Zusammenarbeit mit der nepalesischen Partnerorganisation €žForum for the Welfare of Himalayan Children€œ (FWHC) hat der Freundeskreis 1995 das Kinderprojekt gegründet. Hier finden seitdem mehr als 100 Kinder €“ Waisen, Halbwaisen und Straßenkinder €“ ein Zuhause. Bemerkenswert: 98,81 Prozent der Spenden kommen direkt den Kindern zu Gute €“ und versickern nicht etwa in Verwaltungskosten oder sonstigen Kanälen.

Für die digital worx GmbH stand schnell fest, dass es nicht einfach nur eine (Geld-)Spende sein sollte. Da lag es für eine Internet- und Software-Company nahe, dem Freundeskreis einen praktischen Helfer für die weltweite Kommunikation sowie für Vorträge zu spenden: ein brandneues Lenovo-Laptop. Nach der Rückkehr von Alexander Schmidt aus Nepal wurde das Laptop nun von den beiden Geschäftsführern der digital worx GmbH, Sven Rahlfs und Mirko Ross, übergeben.

Mehr zur Organisation:

We are all doomed in the Internet of Things €“ and what we may can do to have a narrow escape.

IoT - Internet of Things Version 1.0

Dramatic headline. I know. First of all: don€™t panic.

As it makes sense to act headless facing the more and more unsecure landscape of the Internet of Things. The Internet of Things is defect. It€™s unsustainable by the fact of its technical, social and economical bugs in the system. And any effort trying to fix these bugs is waste of time and money.

I spent this year a lot of time on conferences discussing with developers and experts on how we can get more security into the Internet of Things. And I€™ve heard honorable recommendations. From improving the quality in the supply chain, introducing certification, training developers and raising consumers awareness on trust and privacy. All this sounds reasonable and for sure these actions can increase security and privacy in the Internet of Things. But it will not remove the increasing security and privacy problems we rush into. Let me show the dilemma on three aspects:

Broken encryption chains:
Many threats we are facing in the Internet of Things are based upon insecure applications and protocol layers. Latest by heartbleed and blueborn the possibilities of broken cryptochains have raised dramatically. Even on chip level crypto and trust concepts are broken e.g. the RSA encryption of Intels TPM chipset hack or Zigbee AES_CMM attack. On a complex Internet of Things connected environment €“ with many different things connected €“ there is a high possibility to include unsecure broken encryption in the system. Furthermore, devices with unsecure chipsets cannot be patched and in absence of alternative solutions unsecure chipsets will be still build into products. In past and future broken encryption chains will be part of Internet of Things networks.

Society dilemma on €œsafety€ vs. €œstrong encryption€:
Societies €“ especially national states – subjects to particular interests of their public stakeholders and citizens. Today proper encryption is an obstacle for intelligence and law enforcement. Which is a constrain this institutions goals to provide stable societies and advantages in nations competition. These superior goals are overriding the technical need of strong encrypted technical environments. Intelligences worldwide have been created a marketplace for Zero Date exploits. High economic incentives of intelligences by commercializing vulnerabilities is a blocker on fixing weak systems as fast as possible. Furthermore, today an arsenal of Zero Day Exploit is accumulated by institutions building advantages on their cyber weapons arsenals. That€™s why in the past and in the future security holes will be seen as a necessary requirement to gain advantages in global competition. With weak encryption security is an illusion. There is no security in the Internet of Things. Shadow broker NSA hack has shown what will happen, when Exploits will be leaked from Institutions towards cyber criminals. Wannacry is a direct result of that dilemma.

Economy and cost savings do not like security:
You are not interested in a secure environment, even if you are a stakeholder in security industries. The insecure Internet of Things is a strong economic driver for security industries. What? May you think I am silly. But keep in mind that the IoT Mirai Botnet makers Anna-Senpai have a strong background on DDoS defence industries. On a certain point of competition, they decided that a powerful DDoS weapon is enabling multiple business opportunities. Once to convince customers to choose own DDoS protection services and second the ability to earn money as DDoS stresser service provider. But also, non-criminal business activities will lead into insecurity. It€™s simply a fact, that security is an investment. In industrial production, a single product is a result of a complex supply chain with n-tier suppliers. On IoT products beginning from chipset manufacturers, microcontroller module providers up to App and Cloud software providers, all of them chained to a unique smart product. Each of them are in need of cost optimization. Each of them will keep an eye of cost effective security solutions on their particular business operation. There is no complete sight on security in the IoT supplier chain if the smart product is targeting cost sensitive markets as e.g. consumer goods.

We are doomed. What€™s the consequence?

First of all, of course we should not stop working on sustainable solutions for the problems I€™ve described above. But at all there are many facts that we should be pessimistic. So, our focus needs to be on how can we handle with insecurity than on trying to get rid of it. It€™s a complete different attitude, when we accept that future Internet of Things eco system will be completely insecure and a privacy nightmare. Because by that we can strengthen our selves to manage.

We can face the challenges, for example by being be prepared that you (or your institution / company) can be pawnd any time over an Internet of Things attack. For that it€™s better that you will rely your IT infrastructure on a compartment strategy €“ where you can shut off or isolate suspicious or harmful devices and services €“ without shutting off your complete smart environment and services. Next, it€™s important to have a close eye on all ingoing and outgoing communication from your network and the connected devices. This must be possible under full control without dependencies of 3rd parties as ISPs. The project is one possible solution to provide such controlling and monitoring instance which can be operated independently, as you can run it in a small scale smart home or larger scale smart infrastructure as industry 4.0.

Keeping the control on data flows is the key not to be doomed.

Its better just to accept that the Internet of Things is unsecure and post privacy. Sounds hard, but if we focus on that we can work on better concepts to create secure and private spaces in an unsecure world.

Ob Kinderuhr oder Smart-TV: Big Brother kann bereits überall mithören

IoT hört mit - erlaubt und oftmals unerlaubt bis ins Kinderzimme

In der vergangenen Woche sorgte die Bundesnetzagentur für Schlagzeilen. Unter der Überschrift €žBundesnetzagentur geht gegen Kinderuhren mit Abhörfunktion vor€œ griff die Behörde mit Sitz in Bonn ein ebenso kritisches wie bis dahin in der Öffentlichkeit kaum bekanntes Problem auf. Dabei sind Kinderuhren mit Abhörfunktion nur die Spitze eines Eisbergs.

Internet of Things-Experte Mirko Ross: €žGenerell gehören IoT Geräte verboten, die die Aktivierung des eingebauten Mikrofons nicht deutlich anzeigen€œ.

Der 44-jährige Experte aus Stuttgart, der jüngst durch die EU zum beratenden Experten für Sicherheit der European Union Agency for Network and Information Security (ENISA) berufen wurde, sieht in den von der Bundesnetzagentur kritisierten Kinderuhren nur die Spitze eines Eisbergs. Diese Uhren verfügen über eine SIM-Karte und eine eingeschränkte Telefoniefunktion, die über eine App eingerichtet und gesteuert werden. Eine solche Abhörfunktion wird häufig als €žBabyphone€œ- oder €žMonitorfunktion€œ bezeichnet. Der App-Besitzer kann bestimmen, dass die Uhr unbemerkt vom Träger und dessen Umgebung eine beliebige Telefonnummer anruft. So wird er in die Lage versetzt, unbemerkt die Gespräche des Uhrenträgers und dessen Umfeld abzuhören. Eine derartige Abhörfunktion, die beispielsweise auch in der Schule zum Abhören von Lehrern benutzt werden kann, ist in Deutschland allerdings verboten. Die Bundesnetzagentur spricht hier von einer €žunerlaubten Sendeanlage€œ.

Ross: €žGeräte, die die Aktivierung eines eingebauten Mikrofons nicht anzeigen, gehören grundsätzlich verboten€œ.

Die Crux bestehe derzeit darin, dass diese Geräte zwar frei verkäuflich sind. Wer sie dann aber auch benutzt, beispielsweise in der Schule, der könne sich strafbar machen. Eltern sowie generell Konsumenten können folglich sehr schnell in die Falle tappen und im schlimmsten Fall vor Gericht landen.

Dabei sind die so genannten Smart Watches nur ein Teil der Gesamtproblematik. Smart-TV, diverse Haushaltsgeräte, Staubsauger-Roboter und viele Arten von elektronischem Kinderspielzeug bieten bereits heute Möglichkeiten zur Überwachung, von denen George Orwell in seinem legendären Buch €š1984€˜ (€žBig Brother is watching you€œ) nur träumen konnte.

Ross: €žWir müssen leider feststellen, dass das Abhören nicht mehr nur eine Sache von Staaten und Geheimdiensten ist. Potenzielle Wanzen sind heute in sehr vielen smarten Produkten enthalten. Manche Hersteller – oftmals aus Übersee – kümmern sich auch nicht um nationale Gesetze, die wie in Deutschland sehr strenge Regeln für das Überwachen per Mikrofon vorsehen. Und eindeutige länder- und grenzüberschreitende gesetzliche Regelungen sucht man vergebens.€œ

Die Bundesnetzagentur jedenfalls rät inzwischen Schulen, in den Klassenzimmern verstärkt auf Uhren mit Abhörfunktion zu achten. Käufer solcher Uhren fordert die Bundesnetzagentur auf, die Uhr zu vernichten und einen Nachweis hierüber an die Bundesnetzagentur zu senden.

Mirko Ross dazu: €žEin weiterer wichtiger und richtiger Schritt, nachdem bereits im Frühjahr die Spielzeugpuppe €šCayla€˜ verboten worden war, die ebenfalls über ein Mikrofon und eine Funkverbindung verfügte€œ.

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